Donnerstag, 14. November 2019

seid eifrig bedacht


Seine (d.h. Jesu) göttliche Kraft hat uns ja doch alles, was zum Leben und zur Gottseligkeit (oder: frommen Gesinnung) erforderlich ist, durch die Erkenntnis dessen geschenkt, der uns durch die Ihm eigene Herrlichkeit und Tugend (d.h. sittliche Tüchtigkeit und geistliche Kraft; V.5) berufen hat. 

Durch sie hat er uns die kostbaren und überaus wichtigen Verheißungen geschenkt, damit ihr durch diese dem in der Welt infolge der Sinnenlust herrschenden Verderben entrinnet und Anteil an der göttlichen Natur (Phil 3,20-21) erhaltet.

Eben darum müsst ihr aber auch mit Aufbietung allen Eifers in eurem Glauben die Tugend darreichen (= erweisen), in der Tugend die Erkenntnis, in der Erkenntnis die Selbstbeherrschung (oder: Enthaltsamkeit), in der Selbstbeherrschung die Standhaftigkeit, in der Standhaftigkeit die Gottseligkeit, in der Gottseligkeit die Bruderliebe, in der Bruderliebe die allgemeine Liebe (= Liebe zu allen Menschen). 

Denn wenn diese (Eigenschaften) bei euch vorhanden sind und beständig zunehmen, so lassen sie euch hinsichtlich der Erkenntnis unsers Herrn Jesus Christus nicht untätig (oder: unergiebig) und ohne Frucht bleiben. 

Wem dagegen diese (Eigenschaften) fehlen, der ist blind in Kurzsichtigkeit (= so dass er nur das Nächstliegende zu sehen vermag) und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden in Vergessenheit geraten lassen. 

Darum seid um so eifriger darauf bedacht, liebe Brüder, eure Berufung und Erwählung festzumachen; denn wenn ihr das tut, werdet ihr sicherlich niemals zu Fall kommen; denn auf diese Weise wird euch der Eingang in das ewige Reich unsers Herrn und Retters (oder: Heilands) Jesus Christus gewährt werden. 

Daher will ich auch darauf bedacht sein, euch immer wieder an diese Dinge zu erinnern, wenn sie euch auch schon bekannt sind und ihr in der Wahrheit (= wahren Lehre), wie sie (bei euch) vorhanden ist, fest gegründet seid.

2. Petrus 1:3-12, Menge

Mittwoch, 13. November 2019

Seine Augen


Denn die Augen des HERRN

überschauen die ganze Erde,

damit ER Seine Macht

zum Heil für die

erweise,

deren Herz

ungeteilt

auf IHN

gerichtet ist.

2. Chronik 16:9, Menge

Sonntag, 10. November 2019

neu

Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde; und der früheren wird man nicht mehr gedenken, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen.

Sondern freuet euch und frohlocket für und für über das, was ich schaffe.

Denn siehe, ich wandle Jerusalem in Frohlocken um und sein Volk in Freude. Und ich werde über Jerusalem frohlocken und über mein Volk mich freuen; und die Stimme des Weinens und die Stimme des Wehgeschreis wird nicht mehr darin gehört werden.

Und dort wird kein Säugling von einigen Tagen und kein Greis mehr sein, der seine Tage nicht erfüllte; denn der Jüngling wird als Hundertjähriger sterben, und der Sünder als Hundertjähriger verflucht werden.

Und sie werden Häuser bauen und bewohnen, und Weinberge pflanzen und ihre Frucht essen. Sie werden nicht bauen und ein anderer es bewohnen, sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen; denn gleich den Tagen der Bäume sollen die Tage meines Volkes sein, und meine Auserwählten werden das Werk ihrer Hände verbrauchen.

Nicht vergeblich werden sie sich mühen, und nicht zum jähen Untergang werden sie zeugen; denn sie sind der Same der Gesegneten Jahwes, und ihre Sprößlinge werden bei ihnen sein.


Und es wird geschehen:

Ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören. Wolf und Lamm werden beisammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind; und die Schlange: Staub wird ihre Speise sein.

Man wird nicht übeltun noch verderbt handeln auf meinem ganzen heiligen Gebirge, spricht Jahwe. 

Jesaja 65--17-25, Elberfelder

Samstag, 9. November 2019

Die Strahlenbelastung an den Schulen - Ulrich Weiner

der Messias

Gott ist Geist,

und die IHN anbeten, 

müssen ihn im Geist

und in der Wahrheit

anbeten.

Die Frau spricht zu ihm:

Ich weiß,

daß der Messias kommt,

welcher Christus genannt wird;

wenn dieser kommt,

wird ER uns alles verkündigen.

Jesus spricht zu ihr:

Ich bin es, der mit dir redet!

Johannes 4:24-26, Schlachter

Gründe


Als nun der Herr erfuhr,

daß die Pharisäer gehört hatten,

daß Jesus mehr Jünger mache

und taufe als Johannes

(wiewohl Jesus nicht selbst taufte, 

sondern seine Jünger),

verließ ER Judäa

und zog wieder nach Galiläa.

Johannes 4:1-3, Schlachter

Freitag, 8. November 2019

Still und leise hat die GroKo einen weiteren Angriff auf Ehe und Familie...

Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern und sprach: 

Auf Moses Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer.

Alles nun, was sie euch sagen, dass ihr halten sollt, das haltet und tut’s; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht tun: sie sagen’s wohl, und tun’s nicht.

Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen.

Alle ihre Werke aber tun sie, dass sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß. Sie sitzen gern obenan über Tisch und in den Schulen und haben’s gern, dass sie gegrüßt werden auf dem Markt und von den Menschen Rabbi genannt werden.

Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.

Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.

Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus.

Der Größte unter euch soll euer Diener sein.

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

Matthäus 23:1-12, Luther 1912

Mittwoch, 6. November 2019

Studien beweisen die katastrophale Wirkung von Pornographie auf Kinder u...

groß

Und Jesus rief ein Kind herbei, 

stellte es mitten unter sie und sprach: 

Wahrlich, ich sage euch, 

wenn ihr nicht umkehret 

und werdet wie die Kinder, 

so werdet ihr nicht 

in das Himmelreich kommen! 

Wer nun sich selbst erniedrigt 

wie dieses Kind, 

der ist der Größte im Himmelreich. 

Und wer ein solches Kind 

in meinem Namen aufnimmt, 

der nimmt mich auf. 


Wer aber einem von diesen Kleinen,

 die an mich glauben, 

Ärgernis gibt,

für den wäre es besser, 

daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt 

und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. 

Wehe der Welt der Ärgernisse halber! 

Denn es ist zwar notwendig, 

daß die Ärgernisse kommen, 

aber wehe dem Menschen, 

durch welchen das Ärgernis kommt!

Matthäus 18:2-7, Schlachter

Der Staat setzt alle Mittel ein, um das Internet zu kontrollieren, nur n...

Ignoranz von Justizministerium: Strafen für Kinderschänder sollen nicht erhöht werden

Dienstag, 5. November 2019

Was tun gegen Straßenverkehrslärm? Hier ist es zu laut! | SWR Doku

die Tür

Ich bin die Tür.

Wenn jemand durch mich eingeht,

wird er gerettet werden

und wird ein und ausgehen

und Weide finden.

Johannes 10:9, Schlachter

zu eilig


Du bist sehr eilig, meiner Treu!

Du suchst die Tür, und läufst vorbei.

Goethe

Predigten


Will einer in die Wüste pred'gen,

Der mag sich von sich selbst erled'gen;

Spricht aber einer zu seinen Brüdern,

Dem werden sie's oft schlecht erwidern.

Goethe

Gleiche


Gleich zu sein unter Gleichen,

Das läßt sich schwer erreichen:

Du müßtest, ohne Verdrießen,

Wie der Schlechteste zu sein dich entschließen.

Goethe

Der gute Herr


Mit einem Herren steht es gut,

Der, was er befohlen, selber tut.

Goethe

Das System Amazon - Der gnadenlose Kampf im Onlinehandel | SWR Doku

Gott der Lebendigen


Was aber die Toten anbelangt,

daß sie auferstehen,

habt ihr nicht gelesen im Buche Moses,

bei [der Geschichte von] dem Busch,

wie Gott zu ihm sprach: 

«Ich bin der Gott Abrahams 

und der Gott Isaaks 

und der Gott Jakobs»?


Er ist aber nicht ein Gott der Toten, 

sondern der Lebendigen. 

Darum irret ihr sehr.

Markus 12:26-27, Schlachter

Kinderrechte im Grundgesetz sind Angriff auf Selbstbestimmung der Familie

Montag, 4. November 2019

Zeugen

ER sprach zu ihnen:

Es ist nicht eure Sache,

Zeiten oder Stunden zu kennen,

welche der Vater in

Seiner eigenen Macht

festgesetzt hat;

sondern ihr werdet Kraft empfangen, 

wenn der Heilige Geist über euch kommt,

und werdet Zeugen für mich sein

in Jerusalem 

und in ganz Judäa und Samaria 

und bis ans Ende der Erde!

Apostelgeschichte 1:7-8, Schlachter



Bedenket das

und ermannet euch

und nehmet es euch zu Herzen,

ihr Übertreter!

Jesaja 46:8, Schlachter

Kennzeichen


Deshalb erkläre ich euch ausdrücklich:

Keiner, 

der durch den Geist Gottes redet, 

wird jemals sagen,

Jesus sei verflucht.

Und ohne den Heiligen Geist 

kann keiner sagen: 

"Jesus ist der Herr!"

1.Korinther 12--3, NeÜ

Freitag, 1. November 2019

Lichtkinder

Denn einst waret ihr 

Finsternis,

jetzt aber seid ihr 

Licht in dem Herrn;

wandelt als Kinder des Lichts,

denn die Frucht des Lichts 

besteht 

in aller 

Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Epheser 5:8-9, Elberfelder 1871

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Handwerkskunst! Wie man ein Buch bindet | SWR Fernsehen

Handwerkskunst! Wie man einen Schuh fürs Leben macht | SWR Fernsehen

Handwerkskunst! Wie man ein echt gutes Brot backt | SWR Fernsehen

gesund

Du aber rede, was der gesunden Lehre entspricht: 

daß alte Männer nüchtern seien, ehrbar, verständig, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld;

daß alte Frauen ebenfalls sich benehmen, wie es Heiligen geziemt, 

daß sie nicht verleumderisch seien, nicht vielem Weingenuß frönen, 

sondern Lehrerinnen des Guten seien,

damit sie die jungen Frauen dazu anleiten, ihre Männer und ihre Kinder zu lieben,

verständig, keusch, haushälterisch, gütig,

ihren Männern untertan zu sein,

damit nicht das Wort Gottes verlästert werde.

Gleicherweise ermahne die jungen Männer, daß sie verständig seien,

wobei du dich selbst in allem zum Vorbild guter Werke machen mußt;

im Unterrichten zeige Unverfälschtheit, Würde, gesunde, untadelige Rede,

damit der Widersacher beschämt werde, weil er nichts Schlechtes von uns zu sagen weiß. 

Die Knechte [ermahne] , daß sie ihren eigenen Herren untertan seien, in allem gern gefällig, nicht widersprechen, nichts entwenden, sondern gute Treue beweisen,

damit sie die Lehre Gottes, unsres Retters, in allen Stücken zieren.

Denn es ist erschienen die Gnade Gottes, heilsam allen Menschen; 

sie nimmt uns in Zucht,

damit wir unter Verleugnung des ungöttlichen Wesens und der weltlichen Lüste vernünftig und gerecht und gottselig leben in der jetzigen Weltzeit, 

in Erwartung der seligen Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unsres Retters Jesus Christus, 

der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und für ihn selbst ein Volk zu reinigen zum Eigentum, das fleißig sei zu guten Werken.

Solches rede und schärfe ein mit allem Ernst.

Niemand verachte dich!

Titus 2:1-15, Schlachter

Wie uns Essen aus China untergejubelt wird | SWR Doku

Dienstag, 29. Oktober 2019

Reinheit

Den Reinen ist alles rein;

den Befleckten aber und Ungläubigen

ist nichts rein,

sondern befleckt ist ihr Sinn 

und ihr Gewissen.

Sie geben vor,

Gott zu kennen;

aber mit den Werken

verleugnen sie ihn.

Sie sind verabscheuungswürdig

und ungehorsam

und zu jedem guten Werke

untüchtig.

Titus 1:15-16, Schlachter

Montag, 28. Oktober 2019

kein Gedenken

Denn siehe, 

ICH schaffe 

einen neuen Himmel 

und eine neue Erde; 

und der früheren 

wird man nicht mehr gedenken, 

und sie werden nicht mehr 

in den Sinn kommen. 

Jesaja 65:17, Elberfelder

König


Der HERR wird König sein immer und ewig.

2. Mose 15:18, Luther 1545

Samstag, 26. Oktober 2019

auch ihr

Jetzt aber legt auch ihr alles derartige ab: 

Zorn, Erbitterung, Bosheit, Schimpfworte 

und unanständige Reden eures Mundes! 

Belügt euch nicht gegenseitig!

Ihr habt ja doch 

den alten Menschen samt seinem ganzen Tun 

ausgezogen 

und den neuen Menschen 

angezogen,

der zur Erkenntnis nach dem Bilde seines Schöpfers 

erneuert wird, 


wo keine Rede mehr ist 

von Griechen und Juden, 

von Beschnittenen und Unbeschnittenen, 

von Barbaren (= Nichtgriechen) und Skythen, 

Sklaven und Freien, 

sondern alles und in allen (allein) Christus. 

So ziehet nun als von Gott Auserwählte, 

als Heilige und Geliebte, 

herzliches Erbarmen, Gütigkeit, Demut, 

Sanftmut und Geduld an; 

ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, 

wenn jemand dem andern etwas vorzuwerfen hat; 

wie der Herr euch vergeben hat, so tut auch ihr es.

Kolosser 3:8-13, Menge

Freitag, 25. Oktober 2019

vollkommen


Ihr nun sollt vollkommen sein,

wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. 

Matthäus 5:48

Dienstag, 22. Oktober 2019

ohne worte

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ewiges Leben


So redete Jesus; 

dann richtete Er Seine Augen zum Himmel empor 

und betete: 

„Vater, die Stunde ist gekommen: 

verherrliche Deinen Sohn, 

damit der Sohn Dich verherrliche!

Du hast ihm ja Macht über alles Fleisch 

(= über die ganze Menschheit) 

verliehen, 

damit er allen, 

die Du ihm gegeben hast, 

ewiges Leben gebe.

Darin besteht aber das ewige Leben, 

dass sie Dich, 

den allein wahren Gott, 

und den Du gesandt hast, 

Jesus Christus, 

erkennen."

Johannes 17:1-3, Menge

Montag, 21. Oktober 2019

viele


Denn es gibt viele widerspenstige,

eitle Schwätzer,

die den Leuten den Kopf verwirren,

allermeist die aus der Beschneidung.


Denen muß man das Maul stopfen; 

denn sie bringen 

ganze Häuser durcheinander 

mit ihrem ungehörigen Lehren 

um schändlichen Gewinnes willen.

Titus 1:10-11, Schlachter

Sonntag, 20. Oktober 2019

20.10.2019 - Wodurch kann ich mich im Reich Gottes nützlich machen?

UNO and 5G





solches ist gut

Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend. 

Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unsres Retters, erschien, hat Er 

(nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach Seiner Barmherzigkeit)

uns gerettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes, welchen Er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsren Retter, 

dies Lied dazu
damit wir, 

durch Seine Gnade gerechtfertigt, 

der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden.

Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, daß du dich darüber mit allem Nachdruck äußerst, 

damit die, welche an Gott gläubig geworden sind,

darauf bedacht seien, sich guter Werke zu befleißigen.

Solches ist gut und den Menschen nützlich.

Titus 3:3-8, Schlachter

Samstag, 19. Oktober 2019

Wer? Was?

Was wollen wir nun hierzu sagen? 

Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?

Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont,

sondern Ihn für uns alle dahingegeben hat, 

wie sollte ER uns mit Ihm nicht auch alles schenken?

Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben?

Gott, der sie rechtfertigt?

Wer will verdammen?

Christus, der gestorben ist, 

ja vielmehr, 

der auch auferweckt ist, 

der auch zur Rechten Gottes ist, 

der uns auch vertritt?

Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? 

Trübsal oder Angst 

oder Verfolgung oder Hunger 

oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?


Wie geschrieben steht: 

«Um Deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, 

wir sind geachtet wie Schlachtschafe!»

Aber in dem allen 

überwinden wir weit 

durch den, der uns geliebt hat!

Denn ich bin überzeugt, 

daß weder Tod noch Leben, 

weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, 

weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

weder Hohes noch Tiefes,

noch irgend ein anderes Geschöpf 

uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, 

die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn! 

Römer 8:31-39, Schlachter

Freitag, 18. Oktober 2019

Operation Täuschung -Die Methode Reagan- Doku von Dirk Pohlmann

Tiefer Staat – Wie können wir ihn enttarnen? – Ullrich Mies und Dirk Poh...

Gravur an einer gotischen deutschen Kirche


Jesus von Nazareth:

Ihr nennt mich ewig, doch sucht ihr mich nicht.

Ihr nennt mich gerecht, doch liebt ihr mich nicht.

Ihr nennt mich gütig, doch traut ihr mir nicht.

Ihr nennt mich gerecht, doch fürchtet mich nicht.

Ihr nennt mich Leben, doch wählt ihr mich nicht.

Ihr nennt mich Licht, doch seht ihr mich nicht.

Ihr nennt mich Herr, doch ihr beachtet mich nicht.

Ihr nennt mich Meister, doch ihr gehorcht mir nicht.

Ihr nennt mich barmherzig, doch dankt ihr mir nicht.

Ihr nennt mich mächtig, doch ehrt ihr mich nicht.

Ihr nennt mich edel, doch dient ihr mir nicht.

Ihr nennt mich reich, doch bittet ihr mich nicht.

Ihr nennt mich Retter, doch preist ihr mich nicht.

Ihr nennt mich Hirte, doch folgt ihr mir nicht.

Ihr nennt mich den Weg, doch geht ihr nicht mit mir.

Ihr nennt mich weise, doch ihr beachtet mich nicht.

Ihr nennt mich Sohn Gottes, doch verehrt ihr mich nicht.

Wenn ich euch verlasse, dann tadelt mich nicht.


Gravur an einer deutschen Kirche