Dienstag, 8. Januar 2019

Warnung

Ihr werdet aber sogar

von Eltern

und Brüdern

und Verwandten

und Freunden

überliefert werden,

und sie werden

etliche von euch

zum Tode bringen;

und ihr werdet

von allen

gehaßt werden

um meines Namens willen.

Und nicht ein Haar

von eurem Haupte

wird verloren gehen.

Gewinnet eure Seelen

durch euer Ausharren.

Lukas 21:16-19, Elberfelder 1871

Seine Ziele

ihre Augen aufzutun,

auf daß sie sich bekehren

von der Finsternis

zum Licht

und von der Gewalt des Satans

zu Gott,

ein Lied dazu

auf daß sie

Vergebung der Sünden

empfangen

und ein Erbe

unter denen,

die durch

den Glauben an mich

geheiligt sind.

Apostelgeschichte 26:18, Elb1871

Montag, 7. Januar 2019

unverschämt

Denn ich schäme mich

des Evangeliums von Christo

nicht;

denn es ist eine Kraft Gottes,

die da selig machet

alle,

die daran glauben,

die Juden vornehmlich

und auch die Griechen,

dazu ein Lied

sintemal darinnen offenbaret wird

die Gerechtigkeit,

die vor Gott gilt,

welche kommt aus Glauben in Glauben;

wie denn geschrieben stehet:

Der Gerechte wird seines Glaubens leben.

Römer 1:16-17, Luther 1545

Sonntag, 6. Januar 2019

Peters Bastelstunde Radiosendung

Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution

Leid

Der Herr, JHWE,

hat mir eine Zunge der Belehrten gegeben,

damit ich wisse,

den Müden durch ein Wort aufzurichten.

Er weckt jeden Morgen,

er weckt mir das Ohr,

damit ich höre gleich solchen,

die belehrt werden.

Der Herr, JHWH,

hat mir das Ohr geöffnet,

und ich,

ich bin nicht widerspenstig gewesen,

bin nicht zurückgewichen.

Ich bot meinen Rücken den Schlagenden

und meine Wangen den Raufenden,

mein Angesicht verbarg ich nicht

vor Schmach und Speichel.


Aber der Herr, JHWH, hilft mir;

darum bin ich nicht zu Schanden geworden,

darum machte ich mein Angesicht wie einen Kieselstein,

und wußte,

daß ich nicht würde beschämt werden.

Nahe ist der mich rechtfertigt:

Wer will mit mir rechten?

laßt uns zusammen hintreten!

Wer hat eine Rechtssache wider mich?

er trete her zu mir!

Siehe, der Herr, JHWH,

wird mir helfen:

wer ist es,

der mich für schuldig erklären könnte?

Siehe, allesamt werden sie zerfallen wie ein Kleid,

die Motte wird sie fressen.

Wer unter euch fürchtet JHWH?

wer hört auf die Stimme seines Knechtes?

Wer in Finsternis wandelt

und welchem kein Licht glänzt,

vertraue auf den Namen JHWHs

und stütze sich auf seinen Gott.

Jesaja 50:4-10, Elberfelder 1871

denkt an IHN

Ja, denkt an IHN,

der ein derartiges Widersprechen

(oder: solche Anfeindungen)

von den Sündern gegen sich

geduldig ertragen hat,


damit ihr

(im Lauf) nicht ermattet

und euren Mut

nicht sinken lasst!

Hebräer 12:3, Menge

Samstag, 5. Januar 2019

Einsicht

Schau nicht, schau nicht so um dich her,
als ob da deine Welt sich breite.
Die Erde nicht und nicht das Meer,
zieh deinen Blick hinaus ins Weite.

Du wohnst hier nur im Wanderzelt;
die Heimat fordert all dein Sinnen,
und suchst du deine wahre Welt,
so richte deinen Blick nach innen.

Bau nicht, bau nicht ein festes Haus
als Heim auf irdschem Grund und Boden;
man trägt dich doch dereinst hinaus
und legt als tot dich zu den Toten.


Dein wahres Heim, es ist nur dort,
wohin du lebst und denkst, zu schauen,
und jede Tat und jedes Wort
trägst du ihm zu, um es zu bauen.

Trau nicht, trau nicht dem eb’nen Weg,
den Tausende durchs Leben wandern.
Weich ab, weich ab zum steilen Steg,
und laß sie lächeln, all die Andern.

Sieh auf die Toren nicht zurück,
und achte nicht auf ihre Stimmen;
denn wisse wohl, dein wahres Glück
liegt hoch und läßt sich nur erklimmen.

K. May

Kalle entdeckt: Egi und Nepi

UN Staff Member: 5G Is War on Humanity

Freitag, 4. Januar 2019

Clankriege statt Demokratie - die Ethnische Wahl

SEIN Tun

Ihr aber seid

ein auserwähltes Geschlecht,

ein königliches Priestertum,

eine heilige Nation,

ein Volk zum Besitztum,

damit ihr

die Tugenden dessen verkündigt,

der euch berufen hat

aus der Finsternis

zu SEINEM wunderbaren Licht; 



die ihr einst

"nicht ein Volk"

waret,

jetzt aber

ein Volk Gottes

seid;

die ihr

"nicht Barmherzigkeit empfangen hattet",

jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt.

1. Petrus 2:9-10, Elberfelder 1871

Kalle und die Geheimsprache im Spencerdorf

Donnerstag, 3. Januar 2019

Kalle erfährt von Nepomuk: Wozu braucht ein Bett Bücher!

hütet euch

Ihr nun, Geliebte,

da ihr es vorher wisset,

so hütet euch,

daß ihr nicht,

durch den Irrwahn

der Ruchlosen mit fortgerissen,

aus eurer eigenen Festigkeit fallet.


Wachset aber

in der Gnade

und Erkenntnis

unseres Herrn und Heilandes

Jesu Christi.


IHM sei die Herrlichkeit,

sowohl jetzt

als auch

auf den Tag der Ewigkeit!

Amen.

2. Petrus 3:17-18, Elberfelder 1871

Kalle und das Quietschbeus-Motorrad ist verschwunden !

Dienstag, 1. Januar 2019

Kalle und die Frage: kann Poldi auch böse werden?

SEINE Langmut

Der Herr ist mit

der (Erfüllung SEINER) Verheißung

nicht säumig,

wie manche Leute

(in SEINEM Verhalten)

eine Säumigkeit sehen,

sondern ER übt

Langmut gegen euch,


weil ER nicht will,

dass einige verlorengehen,

sondern dass alle

zur Buße

(= zum Gesinnungswechsel)

gelangen.

2. Petrus 3:9, Menge

Sonntag, 30. Dezember 2018

WOLVES IN SHEEP'S CLOTHING: How the public was duped into socialism, but...

Warum Billy Six noch in Haft ist. #freebilly

Bitte zünde mich an!



Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden."

"O nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht! Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand wird mehr meine Schönheit bewundern."

Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?"

"Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.

"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz, "aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich aber nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen. Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird in Licht verwandelt. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben."

Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: "Ich bitte dich, zünde mich an!"

Verfasser mir unbekannt

wenn wir

Wenn wir behaupten,

Gemeinschaft mit IHM zu haben,

und dabei doch

in der Finsternis

wandeln,

so lügen wir

und halten uns nicht

an die Wahrheit.

Wenn wir aber

im Licht

wandeln,

wie ER im Licht

ist,


so haben wir

Gemeinschaft miteinander,

und das Blut seines Sohnes Jesus

macht uns

von aller Sünde

rein.

Wenn wir behaupten,

keine Sünde zu haben,

so betrügen wir uns selbst,

und die Wahrheit ist nicht in uns;

wenn wir (aber) unsere Sünden bekennen (= eingestehen),

so ist ER treu und gerecht,

dass ER uns die Sünden vergibt

und uns

von aller Ungerechtigkeit

reinigt.

Wenn wir behaupten,

nicht gesündigt zu haben,

so machen wir 

IHN zum Lügner,

und SEIN Wort

ist nicht in uns.

1. Johannes 6-10, Menge

Forcing a Total, Saturated 5G Future... Without Safety Checks

Samstag, 29. Dezember 2018

AUFWACHEN CDU Wähler! - Das Dokument des Verrats

wenn ER es tut


Es begab sich aber (eines Tages), als das Volk ihn umdrängte und das Wort Gottes hörte, während er selbst am See Gennesaret stand, da sah er zwei Boote am Ufer des Sees liegen; die Fischer aber waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen ihre Netze.

Da trat er in eins der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Lande abzustoßen; darauf setzte er sich nieder und lehrte die Volksscharen vom Boote aus. 

Als er dann seine Ansprache beendet hatte, sagte er zu Simon: „Fahre auf die Höhe (des Sees) hinaus und werft eure Netze aus, damit ihr einen Zug (= Fang) tut!“

Da antwortete Simon: „Meister, die ganze Nacht hindurch haben wir gearbeitet und nichts gefangen; doch auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.“ 

Als sie das getan hatten, fingen sie eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zerreißen wollten. Da winkten sie ihren Genossen, die in dem andern Boot waren, sie möchten kommen und ihnen helfen; die kamen auch, und man füllte beide Boote, so dass sie tiefgingen.

Als Simon Petrus das sah, warf er sich vor Jesus auf die Knie nieder und rief aus: „Herr, gehe weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch!“

Denn Schrecken hatte ihn und alle, die bei ihm waren, wegen dieses ihres Fischfangs befallen,ebenso auch den Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, welche Simons Genossen (oder: Teilhaber) waren. Doch Jesus sagte zu Simon: „Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du ein Menschenfischer sein.“

Sie brachten nun die Boote an Land, verließen alles und folgten ihm nach.

Lukas 5:1-11, Menge

Donnerstag, 27. Dezember 2018

Gruß

Paulus, berufener Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen,

und Sosthenes, der Bruder,


der Versammlung Gottes,

die in Korinth ist,

den Geheiligten in Christo Jesu,

den berufenen Heiligen,


samt allen,

die an jedem Orte

den Namen unseres Herrn Jesus Christus

anrufen,

sowohl ihres als unseres Herrn.

1.Korinther 1:1-2, Elberfelder 1871

Mittwoch, 26. Dezember 2018

ich liebe

»Ich liebe« ist ein Gotteswort;
»Ich liebe« dringt ins Herz hinein.
»Ich liebe« will an jedem Ort
gegeben, nur gegeben sein.

»Ich liebe« kam vom Himmel einst
zu dir, zu mir, zu aller Welt.
Doch ist es nicht das, was du meinst
und was als Liebe sich verstellt.

»Ich liebe« ist nicht ein Begehr;
»Ich liebe« dient und opfert nur,
und fällt dir eine Liebe schwer,
so ist sie himmlischer Natur.

Die Erde lebt seit Anbeginn
von dem, was ihr der Himmel gibt;
er aber lebt und gibt sich hin,
denn daß er lebt, heißt, daß er liebt.

K. May

Dienstag, 25. Dezember 2018

der Gute Hirte

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Diesem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus. Und wenn er seine Schafe alle herausgelassen hat, geht er vor ihnen her; und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht.

Dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete.

Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: 

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden und wird ein und ausgehen und Weide finden. er Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluß haben. Ich bin der gute Hirt; der gute Hirt lässt sein Leben für die Schafe. er Mietling aber, der nicht Hirt ist, dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert. Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stalle sind; auch diese muß ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirt werden. Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, auf daß ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Johannes 10:1-18, Schlachter)

Montag, 24. Dezember 2018

freut Euch!

Das Licht war in der Welt,

und die Welt ist

durch IHN geworden,

aber die Welt

erkannte IHN

nicht.

ER kam in SEIN 

Eigentum, 

und die Seinen

nahmen IHN

nicht

auf.

Allen denen aber,

die IHN aufnahmen,

gab er Vollmacht,

Gottes Kinder zu werden,

denen,

die an SEINEN Namen

glauben;

welche nicht

aus dem Geblüt,

noch aus dem Willen

des Fleisches,

noch aus dem Willen des Mannes,

sondern aus

Gott

geboren sind.

Johannes 1:10-13, Schlachter

Sonntag, 23. Dezember 2018

rühme dich SEINER

So spricht der HERR:

Der Weise

rühme sich nicht seiner Weisheit,

der Starke

rühme sich nicht seiner Stärke,

der Reiche

rühme sich nicht seines Reichtums;

sondern

wer sich rühmen will,


der rühme sich dessen,

daß er Einsicht habe

und MICH erkenne,

daß ICH JHWH bin,

der Barmherzigkeit,

Recht und

Gerechtigkeit

übt auf Erden!

Denn an solchem

habe ICH Wohlgefallen,

spricht JHWH.



Jeremia 9:23-24, Schlachter

FCC Chairman Says 5G Tech is More Important than Safety

Dr. Paul Heroux Testifies at Michigan's 5G Small Cell Tower Legislation ...

Veteran MD Drops Bombshell At 5G Hearing

Ruhm

So spricht der HERR:

Der Weise

rühme sich nicht seiner Weisheit,

der Starke

rühme sich nicht seiner Stärke,

der Reiche

rühme sich nicht seines Reichtums;

sondern

wer sich rühmen will,


der rühme sich dessen,

daß er Einsicht habe

und MICH erkenne,

daß ICH der JHWH bin,

der Barmherzigkeit,

Recht und

Gerechtigkeit

übt auf Erden!

Denn an solchem

habe ICH Wohlgefallen,

spricht der JHWH.

Jeremia 9:23-24, Schlachter

Donnerstag, 20. Dezember 2018

der Feind

Ihr seid aus dem Vater,

dem Teufel,

und die Begierden eures Vaters

wollt ihr tun. 

Jener war ein Menschenmörder

von Anfang

und ist in der Wahrheit

nicht bestanden,

weil keine Wahrheit

in ihm ist.

Wenn er die Lüge redet,

so redet er aus seinem Eigenen, 

denn er ist ein Lügner und

der Vater derselben.

Johannes 8:44, Elb1871

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Obdachlos, krank, verzweifelt: Wie leben Menschen auf der Straße? | 7 Ta...

Wenn die Wohnung zu teuer ist - Neue Heimat Campingplatz

Weihnachten am Existenzminimum - Focus TV Reportage

Die Alten-Republik: Arm und reich jenseits der 65 (Teil 1)

Doku - Verschuldete Eltern: Wenn Geldnot die Familie bedroht

unsträflich

Ich gebiete dir vor Gott,

der alles am Leben erhält,

und Christo Jesu,

der vor Pontius Pilatus

das gute Bekenntnis bezeugt hat,

daß du das Gebot unbefleckt,

unsträflich bewahrst

bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,

welche zu seiner Zeit zeigen wird

der selige und alleinige Machthaber,

der König der Könige

und Herr der Herren,

der allein Unsterblichkeit hat,

der ein unzugängliches Licht bewohnt,

den keiner der Menschen gesehen hat

noch sehen kann,

welchem Ehre sei und ewige Macht!

Amen.

1. Timotheus 6:13-16, Elb1871

Dienstag, 18. Dezember 2018

Das Märchen vom Fachkräftemangel

Flucht

Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben,

so wollen wir uns daran genügen lassen.

Die aber reich werden wollen,

fallen in Versuchung und Fallstrick

und in viele

unvernünftige und schädliche Lüste,

welche die Menschen versenken

in Verderben und Untergang.

Denn die Geldliebe

ist eine Wurzel alles Bösen,

welcher nachtrachtend

etliche von dem Glauben abgeirrt sind

und sich selbst

mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.


Du aber, o Mensch Gottes,

fliehe diese Dinge;

strebe aber nach Gerechtigkeit,

Gottseligkeit,

Glauben,

Liebe,

Ausharren,

Sanftmut des Geistes.

1. Timotheus 6:8-11, Elb1871