Montag, 3. Dezember 2018

JHWH

Jahwe 

Jahwe ist nächst „Elohim“ der meistgenannte Gottesname im Alten Testament, den die alte Lutherbibel mit „HErr“ übersetzt, im Unterschied zu „Herr“, was dem hebräischen „Adonai“ entspricht. Im Mittelalter ist aus Jahwe „Jehova“ entstanden.

Der Jude spricht aus Ehrfurcht diesen Namen nicht aus, er bedient sich stattdessen des Namens „Adonai“. 

Der ursprüngliche Sinn von Jahwe ist „der Eine Selbstseiende“, buchstäblich wie in 2. Mose 3,14: „Ich bin, der Ich bin“, der dauernd Gegenwärtige, darum „der Ewige“.

Die göttliche Selbstaussage: „Ich bin, der Ich bin“ entspricht der oftmaligen Selbstbezeichnung Christi im Johannesevangelium: „Ego eimi“ - „Ich, Ich bin!“ (vgl. Johannes 4,26; Johannes 6,20.35.41.48.51; Johannes 7,28.29.33.34.36 Johannes; 8,12.16.18.23.24.28.58; Johannes 9,5.9; Johannes 10,7.9.11.14.36; Johannes 11,25; Johannes 12,26; Johannes 13,13.19.29; Johannes 14,3.6.9; Johannes 15,1; Johannes 18,7; vgl. Apostelgeschichte 9,5; Offenbarung 1,4.8; Offenbarung 4,8; Offenbarung 11,17; Offenbarung 16,5).

Die Wurzel „hawah“, von welcher Jahwe abgeleitet ist, bedeutet „werden“, „sein“.

Er ist demnach „der Seiende“, der Sich als „der Werdende“ bekannt macht. Er zeigt Sich also in einer „beständigen und zunehmenden Selbstoffenbarung“. Diese Deutung finden wir durch die Ableitung des Namens von „hawah“. Er ist der Eine Selbstseiende, der Sich Selbst offenbart. Der Name Jahwe ist im eigentlichen Sinne eine Steigerung des Gottesnamens „El“, „Eloah“, „Elohim“, dem bestimmte Vollkommenheiten (Attribute) beigefügt werden, wie Stärke und dergleichen. Das wesentliche „Sein“ wird weniger betont.

Die Bezeichnung des Namens Jahwe erscheint in der Bibel bei der Schöpfung des Menschen.

Gott (Elohim) sagte: „Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde“ (1. Mose 1,26). Der Mensch aber, wie er nach dem 2. Kapitel des 1. Buches Mose gebildet wurde, um ein Herrscher über die Schöpfung zu werden, ist ein Werk von „Jahwe Elohim“, das wird in der ganzen Schrift ausdrücklich betont.

Der Gottesname „Jahwe“ steht ausdrücklich mit der Erlösung in Verbindung.

Beim Eintritt der Sünde, als die Erlösung notwendig wurde, suchte Jahwe Elohim den Sünder (1. Mose 3,9-13) und Er kleidete ihn mit Röcken von Fellen (1. Mose 3,21).

Es ist hier ein eindrucksvolles Vorbild einer Rechtfertigung, die Jahwe Elohim durch ein Opfer ermöglichte (Römer 3,21.22).

Die erste bestimmte Offenbarung von Ihm Selbst durch Seinen Namen „Jahwe“ war in Verbindung mit der Erlösung des Volkes, da Er einen Bund mit ihm in Ägypten schloss (2. Mose 3,13-17).

Oft steht der Name Jahwe auch mit „Goel“ in Verbindung, was vielfach das Grundwort für „Erlöser“ ist (vgl. Hiob 19,25; Psalm 19,15; Jesaja 44,6.24; Jesaja 49,26; Jesaja 54,8; Jesaja 59,20; Jesaja 60,16; Jesaja 63,16; Jeremia 50,34; Daniel 6,28); einige Stellen haben auch die Verbindung von „Goel“ und „der Heilige Israels“ (vgl. Jesaja 41,14; Jesaja 43,14; Jesaja 47,4; Jesaja 48,17; Jesaja 49,7; Jesaja 54,5). 

Der Erlöser führt auf die Vollkommenheiten Jahwes, welche auf die Sünde und das Heil des Menschen anzuwenden sind. Solche sind: Seine Heiligkeit (3. Mose 11,44.45; 3. Mose 19,1.2; 3. Mose 20,26; Habakuk 1,12.13); Seine Abscheu und Seine Beurteilung der Sünde (5. Mose 32,35-42; 1. Mose 6,5-7; Psalm 11,4-6; Psalm 66,18; 2. Mose 34,6.7); Seine Liebe und die Erlösung des Sünders, aber immer in Gerechtigkeit (1. Mose 3,21; 1. Mose 8,20.21; 2. Mose 12,12.13; 3. Mose 16,2; Jesaja 53,5.6.10). 

Eine Erlösung ohne Blutvergießen ist in der Schrift unbekannt.

In dem Gottesnamen Jahwe liegt vor allem der Gedanke, dass Gott mit Israel einen Bund geschlossen hat (vgl. 2. Mose 19,3; 2. Mose 20,1.2; Jeremia 31,31-34).

In Beziehung auf die Erlösung des Menschen sind mit Jahwe verschiedene Namen verbunden, welche offenbar mit jeder Not des Menschen durch seinen Zustand der Verlorenheit zusammentreffen. Auf solche Namensverbindungen ist im Folgenden zu achten.

Abraham Meister "Namen des Ewigen"

Sonntag, 2. Dezember 2018

Samstag, 1. Dezember 2018

Warum die AfD mit 12% in den Bundestag einzog

Der Wunsch eines Türken: Ich möchte mein altes Deutschland wieder haben!

Die Lügen & Unwissenheit des Markus Lanz

Muslimische Straftaten, die wir bezahlen

Birgit Schrowange erzählt warum viele AfD wählen:

Olaf Latzel - Engel

Olaf Latzel - Der körperliche Verfall

Sicht

Und ich sah wie ein gläsernes Meer, 

mit Feuer gemischt, 

und 

die Überwinder über das Tier 

und über sein Bild 

und über die Zahl seines Namens 

an dem gläsernen Meere 

stehen,

 und sie hatten Harfen Gottes.


Und sie singen das Lied Moses’, 

des Knechtes Gottes, 

und das Lied des Lammes 

und sagen: 

Groß und wunderbar sind deine Werke, 

Herr, Gott, Allmächtiger! 

gerecht und wahrhaftig deine Wege, 

o König der Nationen!

Wer sollte nicht [dich] , 

Herr, 

fürchten und Deinen Namen 

verherrlichen? 

denn DU ALLEIN bist heilig; 

denn alle Nationen werden kommen 

und vor Dir anbeten, 

denn deine gerechten Taten 

sind offenbar geworden. 

(Offenbarung 15:2-4, Elb1871)

Flamme Jah's


Flamme Jah's ist nach Hohelied 8,6 die Liebe. Der hier zu erwägende Versteil lautet: „Lege mich an wie einen Siegelring an dein Herz, wie einen Siegelring an deinen Arm; denn stark wie der Tod ist Liebe, fest wie der Scheol ihr Eifer, ihre Gluten sind Feuergluten, wie eine Flamme Jah's.“ Die Liebe soll mit einem Zeichen der Würde, einem Siegelring oder Pfand verbürgt sein. Sie ist das teuerste Gut der unzertrennbaren Gemeinschaft. Die Braut wünscht vom Bräutigam, dass sie in seinem Herzen eingegraben werde, sie will nicht, dass die Liebe aus ihrem Herzen schwindet. Ihre Liebe ist durch schwere Feuerproben hindurchgegangen. Wahre Liebe ist stärker als Tod und Unterwelt. Echter Liebeseifer, Liebesinbrunst ist nach dem hebräischen „schalhebethjah“ eine Flamme Jahwes. Sie ist keine menschliche Tugend, sondern eine von Gott erregte und unzerstörbare Flamme oder Feuerglut. Ähnliche Bilder von der Macht der Liebe finden sich in der klassischen Literatur. Wotenobbi bei Bohlen sagt: „In das liebende Herz flammt hoch die Glut der Begierde; stärker als Höllenglut, welche dagegen nur Eis ist.“ Weil die wahre Liebe eine von Jahwe angefachte Flamme ist, kann der stärkste Wasserstrom sie nicht auslöschen. Angeschwollene Ströme, die alles mit sich fortreißen, vermögen die Liebe nicht wegzuschwemmen.

Abraham Meister "Namen des Ewigen"

Mittwoch, 28. November 2018

Läßt Gott uns leiden?

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NbC-Pfalz: Profilkonferenz 21.10.2017 - Ulrich Parzany - 500 Jahre: Zwis...

NbC-Pfalz: Profilkonferenz 21.10.2017 - Pfarrer Ulrich Parzany - Predigt...

Wie kann es sein, dass noch ein Deutscher eine „Altpartei“ wählt...

Das ZDF deckt „Erschreckendes“ auf: Der Islam ist eine Gefahr!

Weisheit, Überlegung, Besonnenheit


Der HERR hat die Erde mit Weisheit gegründet

und die Himmel mit Verstand befestigt.

Durch seine Erkenntnis brachen die Fluten hervor

und träufelten die Wolken Tau.

Solches, mein Sohn, laß niemals aus den Augen;

bewahre Überlegung und Besonnenheit!

Sie werden deiner Seele zum Leben dienen

und zum Schmuck deinem Hals.


Dann wirst du sicher deines Weges gehen,

und dein Fuß stößt nicht an.

Ohne Furcht wirst du dich niederlegen,

und liegst du, so wird dein Schlaf süß sein.

Du brauchst keinen plötzlichen Schrecken zu fürchten,

auch nicht den Untergang der Gottlosen,

wenn er kommt.

Denn der HERR wird in deinem Herzen sein

und deinen Fuß bewahren vor dem Fallstrick.

Sprueche 3:19-26, Schlachter

Dienstag, 27. November 2018

Pastor Olaf Latzel - Predigt zu Matthäus 7, 24-29: „Haus auf Sand oder H...

notwendig

Geliebte, 

da es mir ein großes Anliegen ist, 

euch von unsrem gemeinsamen Heil zu schreiben, 

halte ich es für notwendig, 

euch zu schreiben 

mit der Ermahnung, 

daß ihr für den Glauben kämpfet, 

der den Heiligen 

ein für allemal 

übergeben worden ist.



Es haben sich nämlich 

etliche Menschen 

eingeschlichen, 

für die schon längst 

folgendes Urteil geschrieben worden ist: 

«Gottlose, 

welche die Gnade unsres Gottes 

in Ausgelassenheit 

verkehren 

und den einzigen 

Herrscher und Herrn, 

Jesus Christus, 

verleugnen.» 

(Jud 1:3-4, Schlachter)

Pastor Olaf Latzel - „Bibel und Bekenntnis als Grundlagen für den (Missi...

Montag, 26. November 2018

06.11.2016 - Jesus vertrauen - sonst nichts

04.11.2018 - Erinnerung an den Herrn

11.11.2018 - Wie biblische Wegfindung funktioniert!

Ermahnungen


Sodann ermahnen wir euch, liebe Brüder:

Weiset die Unordentlichen zurecht,

ermutigt die Verzagten,

nehmt euch der Schwachen an,

verfahrt mit Geduld gegen alle!

Achtet darauf,

dass niemand einem andern Böses mit Bösem vergelte,

befleißigt euch vielmehr allezeit des Guten gegeneinander

und gegen alle (Menschen)!

Seid allezeit fröhlich,

betet ohne Unterlass,

sagt in jeder Lage Dank,

denn so will es Gott von euch in Christus Jesus.

Den (heiligen) Geist

lasst in euch nicht erlöschen

(= unterdrückt oder dämpft nicht);

prophetische Reden verachtet nicht.

Prüfet alles, behaltet das Gute;

meidet das Böse in jeder Gestalt!

(1. Thessalonicher 5:14-22, Menge)

29.01.2017 - Warum Du keine Angst zu haben brauchst

25.11.2018 - Vier Schlaglichter auf Moses Tod

Pastor Olf Latzel: Folge Jesus nach!

Pastor Olaf Latzel: Von Jesus enttäuscht

Pastor Olaf Latzel:Je mehr du wächst, desto kleiner wirst du

Ramsauer: Die Folgen des Migrationspaktes für Deutschland

laßt uns!

Lasst uns also nicht schlafen wie die anderen,

sondern wachsam und nüchtern sein!

Denn die Schläfer schlafen bei Nacht,

und die sich berauschen, sind bei Nacht trunken;

wir aber, die wir dem Tage angehören,

wollen nüchtern bleiben,


angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe

und mit dem Helm der Hoffnung auf Rettung;

denn uns hat Gott nicht für das Zorngericht bestimmt,

sondern dazu,

dass wir die Rettung 

durch unsern Herrn Jesus Christus 

erlangen,

der für uns gestorben ist, 

damit wir, 

mögen wir wachen oder (schon) entschlafen sein,

vereint mit IHM leben.

(1. Thessalonicher 5:6-10, Menge)

Samstag, 24. November 2018

Geist der Besonnenheit

griechisch „pneuma tou sophronismou“, eine Bezeichnung, die nur einmal vorkommt (2. Timotheus 1,7). Es ist die Fähigkeit, sich immer bewusst zu sein, was getan werden muss. Furcht, Menschengefälligkeit oder eine Leidenschaft, können einen, der diese Geistesgaben hat, nicht vom rechten Wege ablenken. Die Möglichkeit, einen gesunden Leib mit starken Kräften in ausgeglichener Weise in Schranken zu halten, heißt Besonnenheit. Ein übermäßiger Gebrauch der Kräfte verdirbt alles und nützt nichts. Das griechische „sophronismos“ bezeichnet eine Gemütsbeschaffenheit, die sich im Deutschen nicht mit einem Worte ausdrücken lässt, am wenigsten durch „Zucht“, oder „Geist der Zucht“ (Nr. 229 siehe dort). Luther überträgt meistens den Ausdruck und seine verwandten Worte in den Pastoralbriefen mit „Zucht“ und „züchtig“, oder „züchtigen“ (vgl. 1. Timotheus 2,9.15; Titus 1,8; Titus 2,12), womit der Begriff nicht ganz erklärt ist.

Für die Klarstellung des Begriffes „sophronismos“ ist es ratsam, auf die verwandten Worte und Ableitungen des Ausdruckes zu achten. Das Adjektiv „sophron“ heißt soviel wie „gesund im Gemüt“, „klug, verständig, weise sein“, alle Dinge geistlich und richtig beurteilen zu können, nach ihrer Beschaffenheit zu verstehen, die Ordnung und das rechte Maß zu halten (vgl. 1. Timotheus 3,2; Titus 1,8; Titus 2,2.5). Das Adverbium „sophronos“ bedeutet „nüchtern, ruhig, enthaltsam“ (Titus 2,12). Das Verbum „sophoronein“ hat den Sinn bei gesundem, nüchternem Verstande sein (Markus 5,15; Lukas 8,35; 2. Korinther 5,13), mäßig sein, die Begierden im Zaume halten (Titus 2,6; 1. Petrus 4,7), im Gegensatz zur Selbstüberschätzung (Römer 12,3). Das Verbum „sophronizein“ bedeutet, „klug und weise machen“, oder „zur Gesundheit des Gemütes führen“. Das verwandte Substantiv „sophrosyne“ - „der gesunde, reife Verstand“ (Apostelgeschichte 26,25) ist eine Selbstverherrlichung (1. Timotheus 2,9.15). Der Geist der Besonnenheit gehört zur Erziehung der Gemeinde, vor allem auch zur Selbsterziehung (vgl. 1. Korinther 9,27). Es ist ein Geist, der nüchtern macht und auf den richtigen Weg leitet, der jede Abirrung von der gesunden Lehre straft und züchtigt.

Die grundtextliche Redewendung, „pneuma tou sophronismou“ bringt eine geistliche Gemütsverfassung zum Ausdruck, die fähig ist, alle Tätigkeiten richtig zu beurteilen und alle Ratschläge und Handlungen vorsichtig auszuführen. Der Geist der Besonnenheit regiert die Kraft und die Liebe; er gehört zu dem erleuchteten Verstand, während die Kraft und die Liebe dem geheiligten Wandel angehören.

Die Übersetzung der Vulgata „sobrietatem“ - „Nüchternheit“ trifft nicht ganz den Sinn. Beza übersetzt besser „sanitatem animi“ - „Gesundheit des Gemütes“. Es ist die Selbstbeherrschung, welche zur weisen Handlung die Kraft verleiht und in allem das rechte Maß und Ziel einzuhalten weiß. Dieses Verhalten ist bei der Tapferkeit sehr wertvoll, damit sie nicht in Verwegenheit, in rasende Wut und Unbescheidenheit umschlägt. Die Fähigkeit, mit Klugheit und einem gesunden Gemüt des gläubigen Herzens den ganzen Sinn so auszurichten, dass alles zum Ziele der Heiligung leitet, ist eine Frucht des Geistes, der alles nach Seinem Willen austeilt (1. Korinther 12,4). Die Verbindung dieser Geistesgabe mit dem Geist der Kraft (Nr. 206 siehe dort) und der Liebe (Nr. 209 siehe dort) im Gegensatz zum Geist der Furcht (Nr. 189 siehe dort) ist sinnvoll und beachtenswert (vgl. 2. Timotheus 1,7).

Abraham Meister, "Namen des Ewigen"

Freitag, 23. November 2018

sechs Wehe

Wehe denen, die Haus an Haus reihen, Feld an Feld rücken, bis gar kein Raum mehr ist, und ihr allein seßhaft seid inmitten des Landes! Vor meinen Ohren hat JHWH der Heerscharen gesprochen: Wenn nicht die vielen Häuser zur Wüste werden, die großen und schönen ohne Bewohner! Denn zehn Juchart Weinberge werden ein Bath bringen, und ein Homer Samen wird ein Epha bringen.

Wehe denen, die des Morgens früh sich aufmachen, um starkem Getränk nachzulaufen, bis spät am Abend bleiben, der Wein erhitzt sie! Und Laute und Harfe, Tamburin und Flöte und Wein sind bei ihrem Gelage; aber auf das Tun JHWHs schauen sie nicht, und das Werk seiner Hände sehen sie nicht. Darum wird mein Volk weggeführt aus Mangel an Erkenntnis, und seine Edlen verhungern, und seine Menge lechzt vor Durst. Darum sperrt der Scheol weit auf seinen Schlund und reißt seinen Rachen auf ohne Maß; und hinab fährt seine Pracht und sein Getümmel und sein Getöse und wer darin frohlockt. Und der Mensch wird gebeugt und der Mann erniedrigt, und die Augen der Hoffärtigen werden erniedrigt. Und JHWH der Heerscharen wird im Gericht erhaben sein, und Gott, der Heilige, sich heilig erweisen in Gerechtigkeit. Und Schafe werden dort weiden wie auf ihrer Trift, und Fremdlinge in den verwüsteten Fluren der Fetten sich nähren.

Wehe denen, welche die Ungerechtigkeit einherziehen mit Stricken der Falschheit, und die Sünde wie mit Wagenseilen! die da sprechen: Er beeile, er beschleunige sein Werk, damit wir es sehen; und der Ratschluß des Heiligen Israels möge herannahen und kommen, damit wir ihn erfahren!

Wehe denen, die das Böse gut heißen, und das Gute böse; welche Finsternis zu Licht machen, und Licht zu Finsternis; welche Bitteres zu Süßem machen, und Süßes zu Bitterem!

Wehe denen, die in ihren Augen weise und bei sich selbst verständig sind!

Wehe denen, die Helden sind, um Wein zu trinken, und tapfere Männer, um starkes Getränk zu mischen; welche den Gesetzlosen um eines Geschenkes willen gerecht sprechen, und die Gerechtigkeit der Gerechten ihnen entziehen!

(Jesaja 5:8-23, Elb1871)

merkt auf!

Verkrieche dich in die Felsen und

verbirg dich im Staube

vor dem Schrecken Jehovas und

vor der Pracht seiner Majestät!

Die hochmütigen Augen des Menschen

werden erniedrigt,

und die Hoffart des Mannes

wird gebeugt werden;

und JHWH wird hoch erhaben sein

ER allein,

an jenem Tage.


Denn JHWH der Heerscharen hat einen Tag

über alles Hoffärtige und Hohe,

und über alles Erhabene,

und es wird erniedrigt werden;

und über alle Cedern des Libanon,

die hohen und erhabenen,

und über alle Eichen Basans;

und über alle hohen Berge und

über alle erhabenen Hügel; und 

über jeden hohen Turm und

über jede feste Mauer; und

über alle Tarsisschiffe und

über alle kostbaren Schauwerke.

Und der Hochmut des Menschen wird gebeugt

und die Hoffart des Mannes erniedrigt werden;

und JHWH wird hoch erhaben sein,

ER allein,

an jenem Tage.


Und die Götzen werden gänzlich verschwinden.

Und sie werden sich in Felsenhöhlen und

in Löcher der Erde

verkriechen

vor dem Schrecken JHWHs und 

vor der Pracht SEINER Majestät,

wenn ER sich aufmacht,

die Erde zu schrecken.

An jenem Tage wird

der Mensch seine Götzen von Silber und 

seine Götzen von Gold,

die man ihm zum Anbeten gemacht hat,

den Maulwürfen und 

den Fledermäusen 

hinwerfen,

um sich in die Spalten der Felsen und

in die Felsenklüfte zu verkriechen

vor dem Schrecken JHWHs und

vor der Pracht SEINER Majestät,

wenn ER sich aufmacht,

die Erde zu schrecken.


Lasset ab von dem Menschen,

in dessen Nase nur ein Odem ist!

denn wofür ist er zu achten?

(Jes 2:10-22, Elb1871)

mein Volk auch

Hört zu, ihr Himmel!

Du Erde, horch auf!

Hört, was JHWH euch sagt!


"Kinder zog ich groß,

ich päppelte sie hoch,

doch sie lehnten sich gegen mich auf.

Jeder Ochse kennt seinen Besitzer,

jeder Esel den Fresstrog seines Herrn.

Doch Israel begreift nicht, wem es gehört.


Mein Volk hat keinen Verstand."

(Jes 1:2-3, NeÜ)

Tür

Tür nennt sich Jesus in der Gleichnisrede von dem guten Hirten (Johannes 19,7-10). Die beiden Bilder, der gute Hirte und die Türe stehen zueinander in Beziehung, sie sind aber nicht identisch, sie bilden eine Steigerung. Sein Gleichnis von der Türe zu den Schafen richtet sich gegen das willkürliche, tyrannische Verfahren der Pharisäer, welche die Theokratie durch Gewalt begründeten. Jesus zeigt mit diesem Bilde von der Türe, was Er Seiner Herde sein will, dass Er ihr Wohlsein und Sicherheit gewährt. Das ist ein Gegensatz zu dem Verderben, das den Schafen im alten Schafstall droht, wo sie den darin eingedrungenen Herren schutzlos ausgeliefert sind.

Das Bild von der Türe des Schafstalles erinnert an die Einrichtung des Stalles für die Herde im Morgenlande. Die Schafe gehen in dem Gehege, das mitten in der Weide steht, beliebig aus und ein. Suchen sie Schutz, gehen sie hinein, treibt sie der Hunger zur Weide, gehen sie wieder hinaus, denn die Türe steht ständig für sie offen. Für die Schafe ist beides vorhanden: Sicherheit und Fülle an Nahrung. Nicht der Hirte, sondern die Türe steht jetzt im Vordergrund.

Durch die Türe gelangen die Schafe in den Schafstall. Im übertragenen Sinne ist der Messias für die Schafe die Türe zum beständigen, täglich genießenden Heil. Christus ist die Tür der Schafe, durch welche sie beliebig aus- und eingehen dürfen. Er vollbringt für sie immer das Werk der Vermittlung. Ihnen mangelt nichts bei Ihm. Im Falle der Gefahr ist Er ihr Schutz. Um ihre geistlichen Bedürfnisse ist Er besorgt. In Ihm besitzen sie innere Ruhe und göttliche Macht.

Abraham Meister, "Namen des Ewigen"

Mittwoch, 21. November 2018

AfD Interview mit Prof. Dr. Ibrahim al - Hadid am 8. März 2018 in Aleppo

Dr. Christian Blex (AfD): Syrien-Wie sieht es dort wirklich aus?

Nadia Murat


Generaldebatte im Bundestag: Rede von Angela Merkel am 21.11.2018



Generaldebatte im Bundestag: Rede von Alexander Gauland vom 21.11.2018



Wagenknecht warnt vor Politik gegen die Bürger



Hilfe vor Ort ist mehr als ein Wort - AHA


stehet fest!

Und die Geduld unsres Herrn

achtet für euer Heil

wie auch unser lieber Bruder Paulus 

nach der ihm verliehenen Weisheit 

euch geschrieben hat,

wie auch in allen Briefen,

wo er davon spricht,

in welchen etliches schwer zu verstehen ist,

was die Ungelehrten und Unbefestigten verdrehen,

wie auch die übrigen Schriften,

zu ihrem eigenen Verderben.


Ihr aber, Geliebte, 

da ihr solches zum voraus wisset, 

hütet euch, 

daß ihr nicht 

durch die Verführung gewissenloser Menschen

mitfortgerissen werdet

und euren eigenen festen Stand verlieret!

Wachset dagegen in der Gnade 

und Erkenntnis 

unsres Herrn und Retters Jesus Christus!

Sein ist die Herrlichkeit,

sowohl jetzt,

als für den Tag der Ewigkeit!

(2. Petrus 3:15-18, Schlachter)

Montag, 19. November 2018

Take Back Your Power - Full Movie HD [InPower Movement]



Smart Meter OPT OUT - How To (with before & after measurements)



Deutschland

Und so wird, wie das Volk, 

der Priester sein, 

und ich werde ihre Wege 

an ihnen heimsuchen 

und ihre Handlungen 

ihnen vergelten;

und sie werden essen und nicht satt werden. 

Sie treiben Hurerei, 

aber sie werden sich nicht ausbreiten; 

denn sie haben es aufgegeben, auf JHWH/Jesus zu achten.

Hurerei, Wein und Most nehmen den Verstand weg.

Mein Volk befragt sein Holz, 

und sein Stab tut es ihm kund 

denn der Geist der Hurerei hat es irregeführt, 

und, ihren Gott verlassend, huren sie.


Sie opfern auf den Gipfeln der Berge 

und räuchern auf den Hügeln, 

unter Eiche und Pappel und Terebinthe, 

weil ihr Schatten gut ist; 

darum huren eure Töchter 

und treiben eure Schwiegertöchter Ehebruch.

Ich werde es an euren Töchtern nicht heimsuchen, 

daß sie huren, 

und an euren Schwiegertöchtern, 

daß sie Ehebruch treiben; 

denn sie selbst gehen mit den Huren beiseite 

und opfern mit den Buhldirnen; 

und das Volk, das keinen Verstand hat, kommt zu Fall. 

(Hos 4:9-14, Elb1871)

Forcing a Total, Saturated 5G Future... Without Safety Checks

Samstag, 17. November 2018

Programing You

Orwellian Colleges Socially Engineering Students with Fake Pronouns

VPN

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SHADOW BANNING

Global Master Plan Leaked

Future Data Policy

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Jochen Malmsheimer: Gedrängte Wochenübersicht - Das Beste aus 4 Jahrtaus...

Zukunft - ?

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M a n g e l

Mein Volk 

geht 

aus Mangel

 an Erkenntnis 

zugrunde;

 denn du hast 

die Erkenntnis 

verworfen, 

darum 

will ICH 

auch dich 

verwerfen, 

daß du 

nicht mehr 

MEIN Priester 

seiest; 

und weil du 

das Gesetz 

deines Gottes 

vergessen hast, 

will auch ich 

deiner Kinder 

vergessen! 

(Hosea 4:6, Schlachter)

k a e m p f t


Geliebte,

da es mir ein großes Anliegen ist, 

euch von unsrem gemeinsamen Heil zu schreiben, 

halte ich es für notwendig, 

euch zu schreiben 

mit der Ermahnung, 

daß ihr für den Glauben kämpfet, 

der den Heiligen 

ein für allemal 

übergeben worden ist. 


(Jud 1:3, Schlachter)

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