Samstag, 18. Januar 2020

nicht allein

Er aber antwortete und sprach: 

es steht geschrieben 

«Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, 

sondern von einem jeden Wort, 

das durch den Mund Gottes ausgeht.»

Matthäus 4:4

Mittwoch, 15. Januar 2020

Iran protests show waning support for Ayatollahs

lehre Du uns

(1Mo 1:5)  Und Gott nannte das Licht Tag, 

und die Finsternis nannte er Nacht. 

Und es ward Abend und es ward Morgen: 

erster Tag.


30 Jahre = 10.950 Tage

20 Jahre = 7.300 Tage

10 Jahre = 3.650 Tage

70 Jahre = 25.550 Tage

80 Jahre = 29.200 Tage


So lehre uns denn zählen unsere Tage, 

auf daß wir ein weises Herz erlangen!
(Psa 90:12) 

Sonntag, 12. Januar 2020

Seine Hilfe

Sehet meine Hände und meine Füße, daß ich es selbst bin; betastet mich und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß ich habe. 

Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße. 

Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 

Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch [und von einer Honigscheibe]; und er nahm und aß vor ihnen

Lukas 24:39-43 Elbflder

Mittwoch, 8. Januar 2020

Geheimnis

Dies aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können, auch die Verwesung nicht die Unverweslichkeit ererbt. 

Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: 

Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu [en atomo], in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; 

denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 

Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen. 

Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: "Verschlungen ist der Tod in Sieg".

1. Korinther 15:50-54, Elberfelder 1871

Dienstag, 7. Januar 2020

Wilhelm Busch - Schwierigkeiten im Leben

Schüler

Wenn jemand zu mir kommt

und haßt nicht 

seinen Vater und seine Mutter 

und sein Weib und seine Kinder 

und seine Brüder und Schwestern, 

dazu aber auch 

sein eigenes Leben, 

so kann er nicht 

mein Schüler sein;


und wer nicht 

sein Kreuz trägt 

und mir nachkommt, 

kann nicht 

mein Schüler sein.

Lukas 14:26-27, Elberfelder 1871

STOPP 5G





"One GLORIOUS nation under God" - FULL President Trump speech at Evangel...

Iran, What's Next?

Montag, 6. Januar 2020

Wilhelm Busch - Befreit von der Macht der Sünde

Wilhelm Busch - Das Geheimnis mit dem Herrn

Sohn Gottes

und forderten Ihn auf: 

"Wenn du der Messias bist, dann sag es uns!" 

Jesus erwiderte: 

"Wenn ich es euch sage, 

so würdet ihr mir doch nicht glauben,

und wenn ich euch frage, 

antwortet ihr ja nicht. 

Doch von jetzt an 

wird der Menschensohn 

an der rechten Seite 

des allmächtigen Gottes 

sitzen.

Da riefen sie alle: 

"Dann bist du also der Sohn Gottes?" 

"Ihr sagt es", 

erwiderte Er, 

"Ich Bin es."

Lukas 22--67-71

Amir Tsarfati: Special Middle East Update

Sonntag, 5. Januar 2020

neues Wahrnehmungsorgan

Der Geist, 

den ihr empfangen habt, 

ist ja doch nicht 

ein Geist der Knechtschaft, 

so dass ihr euch aufs neue 

fürchten müsstet; 

 dies Lied dazu
dies Lied dazu - bitte Bild anklicken

sondern ihr 

habt den Geist der Sohnschaft empfangen, 

in welchem (oder: durch den) wir rufen: 

„Abba, (lieber) Vater!“ 

Eben dieser Geist ist es, 

der vereint mit unserm Geiste 

ihm bezeugt, 

dass wir Gottes Kinder sind.

Römer 8:15-16, Menge

Samstag, 4. Januar 2020

ein Name

In der Kraft des Namens 

Jesu Christi von Nazareth,

den ihr gekreuzigt habt, 

den Gott aber von den Toten auferweckt hat 

– ja, durch dessen Namen 

steht der Mann hier gesund vor euch!

Dieser (Jesus) ist der 

von euch Bauleuten verworfene Stein, 

der zum Eckstein geworden ist ; 

und in keinem andern 

ist die Rettung (oder: das Heil) zu finden; 

denn es ist auch kein anderer Name 

unter dem Himmel 

den Menschen gegeben, 

in dem (oder: durch den) 

wir gerettet werden sollen.“

Apg 4:10-12, Menge

Donnerstag, 2. Januar 2020

harte Herzen

Später aber offenbarte Er sich 

den elf (Jüngern selbst), 

als sie bei Tische saßen, 

und schalt (= tadelte) ihren Unglauben 

und ihre Herzenshärte, 

weil sie denen, 

die Ihn 

nach Seiner Auferstehung 

gesehen hatten, 

keinen Glauben 

geschenkt hatten. 

Markus 16:14, Menge

Mittwoch, 1. Januar 2020

Herz

Arglistig ist das Herz, 

mehr als alles, 

und verderbt ist es; 

wer mag es kennen? 


Ich, JHWH, 

erforsche das Herz 

und prüfe die Nieren, 

und zwar um einem jeden zu geben 

nach seinen Wegen, 

nach der Frucht seiner Handlungen. -

Jeremia 17:9-10, Elberfelder

Sonntag, 29. Dezember 2019

Seligkeiten

Und er hob seine Augen auf zu seinen Jüngern und sprach: 

Glückselig ihr Armen, denn euer ist das Reich Gottes. 
Glückselig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. 
Glückselig, die ihr jetzt weinet, denn ihr werdet lachen. 
Glückselig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden, und wenn sie euch absondern und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen; freuet euch an selbigem Tage und hüpfet, denn siehe, euer Lohn ist groß in dem Himmel; denn desgleichen taten ihre Väter den Propheten. 

Aber wehe euch Reichen, denn ihr habt euren Trost dahin. 
Wehe euch, die ihr voll seid, denn ihr werdet hungern. 
Wehe euch, die ihr jetzt lachet, denn ihr werdet trauern und weinen. 
Wehe, wenn alle Menschen wohl von euch reden; denn desgleichen taten ihre Väter den falschen Propheten. 

Aber euch sage ich, die ihr höret: 

Liebet eure Feinde; 
tut wohl denen, die euch hassen; 
segnet, die euch fluchen; 
betet für die, welche euch beleidigen. 

Dem, der dich auf den Backen schlägt, biete auch den anderen dar; 
und dem, der dir den Mantel nimmt, wehre auch den Leibrock nicht. 

Gib jedem, der dich bittet; 
und von dem, der dir das Deinige nimmt, fordere es nicht zurück. 

Und wie ihr wollt, daß euch die Menschen tun sollen, tut auch ihr ihnen gleicherweise. 

Und wenn ihr liebet, die euch lieben, was für Dank ist es euch? denn auch die Sünder lieben, die sie lieben. 
Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für Dank ist es euch? denn auch die Sünder tun dasselbe. 
Und wenn ihr denen leihet, von welchen ihr wieder zu empfangen hoffet, was für Dank ist es euch? [denn] auch die Sünder leihen Sündern, auf daß sie das gleiche wieder empfangen. 

Doch liebet eure Feinde, 
und tut Gutes, 
und leihet, ohne etwas wieder zu hoffen, 
und euer Lohn wird groß sein, 
und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; 
denn Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. 

Seid ihr nun barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.

Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; 

verurteilet nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. 

Lasset los, und ihr werdet losgelassen werden. 

Gebet, und es wird euch gegeben werden: 

ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; 

denn mit demselben Maße, mit welchem ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.

Lukas 6:20-38, Elberefelder 1871

How poor people survive in the USA | DW Documentary

Samstag, 28. Dezember 2019

Sein Frieden

und ER wird richten 

zwischen vielen Völkern 

und Recht sprechen 

mächtigen Nationen 

bis in die Ferne. 

Und sie 

werden ihre Schwerter 

zu Pflugmessern schmieden, 

und ihre Speere 

zu Winzermessern; 

nicht wird Nation wider Nation 

das Schwert erheben, 

und sie werden den Krieg 

nicht mehr lernen. 

Micha 4:3

Freitag, 27. Dezember 2019

Schamgebet

Und ich rief daselbst, am Flusse Ahawa, ein Fasten aus, um uns vor unserem Gott zu demütigen, um von ihm einen geebneten Weg zu erbitten für uns und für unsere Kinder und für alle unsere Habe. 

Denn ich schämte mich, von dem König eine Heeresmacht und Reiter zu fordern, um uns gegen den Feind auf dem Wege beizustehen;

denn wir hatten zu dem König gesprochen und gesagt: die Hand unseres Gottes ist über allen, die ihn suchen, zum Guten; aber seine Macht und sein Zorn sind gegen alle, die ihn verlassen.

Und so fasteten wir und erbaten dieses von unserem Gott.

Und ER ließ sich von uns erbitten.

Esra 8--21-23, Elberfelder 1871

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Er und wir


Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten. 

Da sprachen die Juden: Sechsundvierzig Jahre ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? 

Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes. 

Als er nun aus den Toten auferweckt war, gedachten seine Jünger daran, daß er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Worte, welches Jesus gesprochen hatte.

Als er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Feste, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat. 

Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte und nicht bedurfte, daß jemand Zeugnis gebe von dem Menschen; 

denn er selbst wußte, was in dem Menschen war. 

Johannes 2:19-25

Montag, 23. Dezember 2019

Spiegel

Was heißet ihr mich aber: Herr, Herr! und tut nicht, was ich sage? 

Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut - ich will euch zeigen, wem er gleich ist. 
Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute, welcher grub und vertiefte und den Grund auf den Felsen legte; als aber eine Flut kam, schlug der Strom an jenes Haus und vermochte es nicht zu erschüttern, denn es war auf den Felsen gegründet.

Der aber gehört und nicht getan hat, ist einem Menschen gleich, der ein Haus auf die Erde baute ohne Grundlage, an welches der Strom schlug, und alsbald fiel es, und der Sturz jenes Hauses war groß.

Lukas 6:46-49, Elberfelder 1871

Sonntag, 22. Dezember 2019

Maßstäbe

Aber euch sage ich, die ihr höret: 

Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch fluchen; betet für die, welche euch beleidigen. 

Dem, der dich auf den Backen schlägt, biete auch den anderen dar; und dem, der dir den Mantel nimmt, wehre auch den Leibrock nicht. 

Gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deinige nimmt, fordere es nicht zurück. 

Und wie ihr wollt, daß euch die Menschen tun sollen, tut auch ihr ihnen gleicherweise. 

Und wenn ihr liebet, die euch lieben, was für Dank ist es euch? denn auch die Sünder lieben, die sie lieben. 
Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für Dank ist es euch? denn auch die Sünder tun dasselbe. 
Und wenn ihr denen leihet, von welchen ihr wieder zu empfangen hoffet, was für Dank ist es euch? [denn] auch die Sünder leihen Sündern, auf daß sie das gleiche wieder empfangen. 

Doch liebet eure Feinde, und tut Gutes, und leihet, ohne etwas wieder zu hoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. 

Seid ihr nun barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. 

Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verurteilet nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. 

Lasset los, und ihr werdet losgelassen werden. 

Gebet, und es wird euch gegeben werden: ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maße, mit welchem ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.

Lukas 6:27-38, Elberfelder 1871

Freitag, 20. Dezember 2019

Lehre

Und Gott sprach zu Jona: 

Ich es recht, 

daß du wegen des Wunderbaumes zürnest?

Und er sprach:

Mit Recht zürne ich bis zum Tode!

Und Jahwe sprach:

Du erbarmst dich des Wunderbaumes,

um welchen du dich nicht gemüht

und den du nicht großgezogen hast,

der als Sohn einer Nacht entstand 

und als Sohn einer Nacht zu Grunde ging;


und ich sollte mich Ninives,

der großen Stadt,

nicht erbarmen,

in welcher mehr 

als hundertundzwanzigtausend 

Menschen 

sind,

die nicht zu unterscheiden wissen

zwischen ihrer Rechten und ihrer Linken,

und eine Menge Vieh? 

Jona 4:9-11

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Sein Gebot

Ein neues Gebot gebe ich euch, 

daß ihr einander liebet, 

auf daß, 

gleichwie ich euch geliebt habe, 

auch ihr einander liebet. 

Daran 

werden alle erkennen, 

daß ihr meine Jünger seid, 

wenn ihr Liebe untereinander habt. 

Johannes 13:34-35

Sein Gebet

Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben; auf daß sie alle eins seien,

gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir,

auf daß auch sie in uns eins seien,

auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.

Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind;

ich in ihnen und du in mir, auf daß sie in eins vollendet seien, [und] auf daß die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, gleichwie du mich geliebt hast.

Vater, ich will, daß die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, auf daß sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 

Johannes 17:20-24

Olaf Latzel - Die Katastrophe

Mittwoch, 18. Dezember 2019

ein Koenig

Siehe, ein König 

wird in Gerechtigkeit 

regieren, 

und Fürsten 

werden nach dem Rechte

herrschen;

daß jeder 

sein wird 

wie ein Bergungsort vor dem Wind 

und wie ein Schirm wider das Ungewitter, 

wie Wasserbäche am dürren Ort, 

wie der Schatten eines mächtigen Felsens 

in einem ermüdenden Lande.

Die Augen der Sehenden 

werden nicht mehr 

geblendet sein, 

und die Ohren der Hörenden 

werden aufmerken;

das Herz der Unbesonnenen 

wird Klugheit lernen, 

und die Zunge der Stotternden 

wird geläufig und verständlich reden.

Ein gemeiner Mensch 

wird alsdann 

nicht mehr edel 

und ein Betrüger 

nicht mehr großmütig 

genannt werden.

Jesaja 32:1-5, Schlachter

Dienstag, 17. Dezember 2019

Olaf Latzel - Die Wichtigkeit von Bibel und Gebet

Zerbruch

Da weidete ich die Schlachtschafe für die Schafhändler und nahm mir zwei Stäbe, den einen nannte ich «Huld», den andern «Verbindung». 

Als ich nun die Schafe weidete und in einem Monat die drei Hirten vertilgte und meine Seele ihrer überdrüssig ward und auch sie einen Widerwillen gegen mich hatten, da sprach ich: 

Ich mag euch nicht länger weiden! Was da stirbt, das sterbe; was vertilgt werden soll, das werde vertilgt, von den übrigen aber mag ein jedes des andern Fleisch fressen!

Und ich nahm meinen Stab «Huld» und zerbrach ihn, um meinen Bund zu brechen, den ich mit allen Völkern gemacht hatte. 

Als er nun an jenem Tage gebrochen ward, da erkannten die Schafhändler, die mich beobachteten, daß es des HERRN Wort war. 

Da sprach ich zu ihnen: Wenn es euch gefällig ist, so gebt mir meinen Lohn; wo aber nicht, so laßt es bleiben! 

Da wogen sie mir meinen Lohn dar, dreißig Silberlinge.

Aber der HERR sprach zu mir: Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Preis, dessen ich von ihnen wert geachtet worden bin! Da nahm ich die dreißig Silberlinge und warf sie ins Haus des HERRN für den Töpfer.

Darauf zerbrach ich auch meinen zweiten Stab «Verbindung», um die Brüderschaft aufzulösen zwischen Juda und dem Hause Israel.

Da sprach der HERR zu mir: Nimm dir wiederum Geräte eines nichtsnutzigen Hirten! Denn siehe, ich lasse einen Hirten im Lande aufkommen, der das Vermißte nicht suchen, das Zerstreute nicht sammeln, das Verwundete nicht heilen, das Gesunde nicht versorgen, sondern das Gemästete fressen und ihm die Klauen zerreißen wird. 

Wehe dem nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verläßt! 

Ein Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm müsse gänzlich verdorren und sein rechtes Auge völlig erlöschen!

Sacharja 11 - - 7-17 Schlachter

Montag, 16. Dezember 2019

Sein Mund

Waschet, reiniget euch!

Tut das Böse,

das ihr getan habt,

von meinen Augen hinweg,

höret auf,

übel zu tun!

Lernet Gutes tun,

erforschet das Recht,

bestrafet den Gewalttätigen,

schaffet den Waislein Recht,

führet die Sache der Witwe!

Kommt doch

wir wollen miteinander rechten,

spricht der HERR [JHWH]:

Wenn eure Sünden

wie Scharlach sind,

sollen sie weiß werden

wie der Schnee;

wenn sie rot sind

wie Purpur,

sollen sie wie Wolle

werden.

Seid ihr 

willig und gehorsam,

so sollt ihr

das Gut des Landes essen;

weigert ihr euch aber

und seid widerspenstig,

so sollt ihr

vom Schwerte gefressen werden!

Ja, 

der Mund des HERRN [JHWH]

hat es gesprochen.

Jesaja 1:16-20, Schlachter

Samstag, 14. Dezember 2019

Lehrstück


Und das Wort JHWHs der Heerscharen geschah zu mir also: 

Rede zu dem ganzen Volke des Landes 
und zu den Priestern 
und sprich:

Wenn ihr im fünften und im siebten Monat gefastet und gewehklagt habt, und zwar schon siebzig Jahre lang, habt ihr irgendwie mir gefastet? 

Und wenn ihr esset, und wenn ihr trinket, seid nicht ihr die Essenden und ihr die Trinkenden?

Kennet ihr nicht die Worte, welche JHWH durch die früheren Propheten ausrief, 

als Jerusalem bewohnt und ruhig war, 
und seine Städte rings um dasselbe her, 
und der Süden und die Niederung bewohnt waren?

Und das Wort JHWHs geschah zu Sacharja also: 

So spricht JHWH der Heerscharen und sagt: 

Übet ein wahrhaftiges Gericht und erweiset Güte und Barmherzigkeit einer dem anderen; 

und bedrücket nicht die Witwe und die Waise, den Fremdling und den Elenden; 

und sinnet keiner auf seines Bruders Unglück in euren Herzen.

Aber sie weigerten sich, aufzumerken, 
und zogen die Schulter widerspenstig zurück 
und machten ihre Ohren schwer, um nicht zu hören. 

Und sie machten ihr Herz zu Diamant, um das Gesetz nicht zu hören, noch die Worte, welche JHWH der Heerscharen durch seinen Geist sandte mittelst der früheren Propheten;

und so kam ein großer Zorn von seiten JHWHs der Heerscharen. 

Und es geschah, 

gleichwie ER gerufen, und sie nicht gehört hatten, 

also riefen sie, und ICH hörte nicht, 

spricht JHWH der Heerscharen; 

und ICH stürmte sie hinweg unter alle Nationen die sie nicht kannten, 
und das Land wurde hinter ihnen verwüstet, so daß niemand hin und wieder zieht; 

und sie machten das köstliche Land zu einer Wüste.

Sacharja 7:4-14, Elberfelder 1871

Freitag, 13. Dezember 2019

Wie reagiert Kresse, auf Handy und W-LAN?

Ruhe

So wurden vollendet

der Himmel

und die Erde

und all ihr Heer.

Und GOTT hatte

am siebten Tage 

SEIN Werk 

vollendet,

das ER gemacht hatte; 

und ER ruhte

am siebten Tage

von all SEINEM Werk,

das ER gemacht hatte.

Und GOTT segnete den siebten Tag und heiligte ihn.

Denn an demselben

ruhte ER von all SEINEM Werk, 

das GOTT geschaffen hatte,

indem ER es machte. 

1.Mose 2:1-3, Elberfelder 1871

Schöpfung

Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. 

Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

Und Gott sprach:

Es werde Licht!

und es ward Licht.

Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.

Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. 

Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.

Und Gott sprach: 

Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern! 

Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind.

Und es ward also.

Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag

Und Gott sprach: 

Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene!

Und es ward also.

Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere.

Und Gott sah, daß es gut war.

Und Gott sprach: 

Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde!

Und es ward also.

Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art.

Und Gott sah, daß es gut war.

Und es ward Abend und es ward Morgen: dritter Tag.

Und Gott sprach: 

Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren; 
und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten!

Und es ward also.

Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne. 
Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten, und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden.

Und Gott sah, daß es gut war. 

Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag

Und Gott sprach: 

Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels! 

Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art.

Und Gott sah, daß es gut war.

Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf der Erde!

Und es ward Abend und es ward Morgen: fünfter Tag

Und Gott sprach: 

Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art!

Und es ward also.

Und Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art.

Und Gott sah, daß es gut war.

Und Gott sprach: 

Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt!

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie. 

Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt! 
Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein; und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.

Und es ward also.

Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.

Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.

1.Mose 1:1-31, Elberfelder 1871