Dienstag, 17. Dezember 2019
Zerbruch
Da weidete ich die Schlachtschafe für die Schafhändler und nahm mir zwei Stäbe, den einen nannte ich «Huld», den andern «Verbindung».
Als ich nun die Schafe weidete und in einem Monat die drei Hirten vertilgte und meine Seele ihrer überdrüssig ward und auch sie einen Widerwillen gegen mich hatten, da sprach ich:
Ich mag euch nicht länger weiden! Was da stirbt, das sterbe; was vertilgt werden soll, das werde vertilgt, von den übrigen aber mag ein jedes des andern Fleisch fressen!
Und ich nahm meinen Stab «Huld» und zerbrach ihn, um meinen Bund zu brechen, den ich mit allen Völkern gemacht hatte.
Als er nun an jenem Tage gebrochen ward, da erkannten die Schafhändler, die mich beobachteten, daß es des HERRN Wort war.
Da sprach ich zu ihnen: Wenn es euch gefällig ist, so gebt mir meinen Lohn; wo aber nicht, so laßt es bleiben!
Da wogen sie mir meinen Lohn dar, dreißig Silberlinge.
Aber der HERR sprach zu mir: Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Preis, dessen ich von ihnen wert geachtet worden bin! Da nahm ich die dreißig Silberlinge und warf sie ins Haus des HERRN für den Töpfer.
Darauf zerbrach ich auch meinen zweiten Stab «Verbindung», um die Brüderschaft aufzulösen zwischen Juda und dem Hause Israel.
Da sprach der HERR zu mir: Nimm dir wiederum Geräte eines nichtsnutzigen Hirten! Denn siehe, ich lasse einen Hirten im Lande aufkommen, der das Vermißte nicht suchen, das Zerstreute nicht sammeln, das Verwundete nicht heilen, das Gesunde nicht versorgen, sondern das Gemästete fressen und ihm die Klauen zerreißen wird.
Wehe dem nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verläßt!
Ein Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm müsse gänzlich verdorren und sein rechtes Auge völlig erlöschen!
Sacharja 11 - - 7-17 Schlachter
Montag, 16. Dezember 2019
Sein Mund
Waschet, reiniget euch!
Tut das Böse,
das ihr getan habt,
von meinen Augen hinweg,
höret auf,
übel zu tun!
Lernet Gutes tun,
erforschet das Recht,
bestrafet den Gewalttätigen,
schaffet den Waislein Recht,
führet die Sache der Witwe!
Kommt doch
wir wollen miteinander rechten,
spricht der HERR [JHWH]:
Wenn eure Sünden
wie Scharlach sind,
sollen sie weiß werden
wie der Schnee;
wenn sie rot sind
wie Purpur,
sollen sie wie Wolle
werden.
Seid ihr
willig und gehorsam,
so sollt ihr
das Gut des Landes essen;
weigert ihr euch aber
und seid widerspenstig,
so sollt ihr
vom Schwerte gefressen werden!
Ja,
der Mund des HERRN [JHWH]
hat es gesprochen.
Jesaja 1:16-20, Schlachter
Samstag, 14. Dezember 2019
Lehrstück
Und das Wort JHWHs der Heerscharen geschah zu mir also:
Rede zu dem ganzen Volke des Landes
und zu den Priestern
und sprich:
und zu den Priestern
und sprich:
Wenn ihr im fünften und im siebten Monat gefastet und gewehklagt habt, und zwar schon siebzig Jahre lang, habt ihr irgendwie mir gefastet?
Und wenn ihr esset, und wenn ihr trinket, seid nicht ihr die Essenden und ihr die Trinkenden?
Kennet ihr nicht die Worte, welche JHWH durch die früheren Propheten ausrief,
als Jerusalem bewohnt und ruhig war,
und seine Städte rings um dasselbe her,
und der Süden und die Niederung bewohnt waren?
als Jerusalem bewohnt und ruhig war,
und seine Städte rings um dasselbe her,
und der Süden und die Niederung bewohnt waren?
Und das Wort JHWHs geschah zu Sacharja also:
So spricht JHWH der Heerscharen und sagt:
Übet ein wahrhaftiges Gericht und erweiset Güte und Barmherzigkeit einer dem anderen;
und bedrücket nicht die Witwe und die Waise, den Fremdling und den Elenden;
und sinnet keiner auf seines Bruders Unglück in euren Herzen.
Aber sie weigerten sich, aufzumerken,
und zogen die Schulter widerspenstig zurück
und machten ihre Ohren schwer, um nicht zu hören.
und zogen die Schulter widerspenstig zurück
und machten ihre Ohren schwer, um nicht zu hören.
Und sie machten ihr Herz zu Diamant, um das Gesetz nicht zu hören, noch die Worte, welche JHWH der Heerscharen durch seinen Geist sandte mittelst der früheren Propheten;
und so kam ein großer Zorn von seiten JHWHs der Heerscharen.
Und es geschah,
gleichwie ER gerufen, und sie nicht gehört hatten,
also riefen sie, und ICH hörte nicht,
spricht JHWH der Heerscharen;
gleichwie ER gerufen, und sie nicht gehört hatten,
also riefen sie, und ICH hörte nicht,
spricht JHWH der Heerscharen;
und ICH stürmte sie hinweg unter alle Nationen die sie nicht kannten,
und das Land wurde hinter ihnen verwüstet, so daß niemand hin und wieder zieht;
und sie machten das köstliche Land zu einer Wüste.
Sacharja 7:4-14, Elberfelder 1871
Freitag, 13. Dezember 2019
Ruhe
So wurden vollendet
der Himmel
und die Erde
und all ihr Heer.
Und GOTT hatte
am siebten Tage
SEIN Werk
vollendet,
das ER gemacht hatte;
und ER ruhte
am siebten Tage
von all SEINEM Werk,
das ER gemacht hatte.
Und GOTT segnete den siebten Tag und heiligte ihn.
Denn an demselben
ruhte ER von all SEINEM Werk,
das GOTT geschaffen hatte,
indem ER es machte.
1.Mose 2:1-3, Elberfelder 1871
Schöpfung
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
Und Gott sprach:
Es werde Licht!
und es ward Licht.
Es werde Licht!
und es ward Licht.
Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.
Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht.
Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.
Und Gott sprach:
Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern!
Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern!
Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind.
Und es ward also.
Und es ward also.
Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
Und Gott sprach:
Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene!
Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene!
Und es ward also.
Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere.
Und Gott sah, daß es gut war.
Und Gott sprach:
Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde!
Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde!
Und es ward also.
Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art.
Und Gott sah, daß es gut war.
Und es ward Abend und es ward Morgen: dritter Tag.
Und Gott sprach:
Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;
und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten!
Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;
und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten!
Und es ward also.
Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne.
Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten, und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden.
Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten, und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden.
Und Gott sah, daß es gut war.
Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag.
Und Gott sprach:
Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels!
Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art.
Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels!
Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art.
Und Gott sah, daß es gut war.
Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf der Erde!
Und es ward Abend und es ward Morgen: fünfter Tag.
Und Gott sprach:
Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art!
Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art!
Und es ward also.
Und Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art.
Und Gott sah, daß es gut war.
Und Gott sprach:
Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt!
Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt!
Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt!
Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein; und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt!
Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein; und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.
Und es ward also.
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.
1.Mose 1:1-31, Elberfelder 1871
Donnerstag, 12. Dezember 2019
an Serubal
Da antwortete er
und sprach zu mir
und sagte:
Dies ist das Wort JHWHs
an Serubbabel:
Nicht durch Macht
und nicht durch Kraft,
sondern durch meinen Geist,
spricht JHWH der Heerscharen.
Sacharja 4:6, Elberfelder 1871
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Seine Erlösten
Preiset JHWH,
denn ER ist gut,
denn
SEINE Güte währt
ewiglich!
So sollen sagen
die Erlösten JHWHs,
die ER
aus der Hand des Bedrängers
erlöst,
und die ER gesammelt hat
aus den Ländern,
von Osten
und von Westen,
von Norden
und vom Meere.
Psalm 107:1-3, Elberfelder 1871
denkt an Ihn
Der in den Tagen seines Fleisches, da er sowohl Bitten als Flehen dem, der ihn aus dem Tode zu erretten vermochte, mit starkem Geschrei und Tränen dargebracht hat (und um seiner Frömmigkeit willen erhört worden ist), obwohl er Sohn war, an dem, was er litt, den Gehorsam lernte; und, vollendet worden, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden, von Gott begrüßt als Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks; über diesen haben wir viel zu sagen, und was mit Worten schwer auszulegen ist, weil ihr im Hören träge geworden seid.
Denn da ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, bedürfet ihr wiederum, daß man euch lehre, welches die Elemente des Anfangs der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die der Milch bedürfen und nicht der festen Speise.
Denn jeder, der noch Milch genießt, ist unerfahren im Worte der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger; die feste Speise aber ist für Erwachsene, welche vermöge der Gewohnheit geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten sowohl als auch des Bösen.
Hebräer 5:7-14, Elberfelder 1871
Dienstag, 10. Dezember 2019
Sein Gedenkbuch
Da unterredeten sich alle,
die JHWH fürchten,
miteinander,
und JHWH merkte auf
und hörte;
und ein Gedenkbuch
ward vor Ihm geschrieben
für die,
welche JHWH fürchten
und welche Seinen Namen
achten.
Und sie werden mir,
spricht JHWH der Heerscharen,
zum Eigentum sein
an dem Tage,
den ich machen werde;
und ich werde ihrer schonen,
wie ein Mann seines Sohnes schont,
der ihm dient.
Und ihr werdet wiederum
den Unterschied sehen
zwischen dem Gerechten
und dem Gesetzlosen,
zwischen dem,
der Gott dient,
und dem,
der ihm nicht dient.
Maleachi 3:16-18, Elberfelder 1871
Montag, 9. Dezember 2019
Er, Seiner, Ihn, Ihm
Deshalb hören auch wir nicht auf,
von dem Tage an,
da wir es gehört haben,
für euch zu beten und zu bitten,
auf daß ihr
erfüllt sein möget
mit der Erkenntnis
Seines Willens
Seines Willens
in aller Weisheit
und geistlichem Verständnis,
um würdig des Herrn
zu wandeln
zu wandeln
zu allem Wohlgefallen,
in jedem guten Werke
fruchtbringend,
fruchtbringend,
und wachsend
durch die Erkenntnis Gottes,
durch die Erkenntnis Gottes,
gekräftigt
mit aller Kraft
mit aller Kraft
nach der Macht
Seiner Herrlichkeit,
Seiner Herrlichkeit,
zu allem Ausharren
und aller Langmut
mit Freuden;
und aller Langmut
mit Freuden;
danksagend dem Vater,
der uns fähig gemacht hat
zu dem Anteil
am Erbe der Heiligen
in dem Lichte,
am Erbe der Heiligen
in dem Lichte,
der uns errettet hat
aus der Gewalt der Finsternis
aus der Gewalt der Finsternis
und versetzt
in das Reich des Sohnes Seiner Liebe,
in das Reich des Sohnes Seiner Liebe,
in welchem wir
die Erlösung haben,
die Erlösung haben,
die Vergebung der Sünden;
welcher das Bild
des unsichtbaren Gottes
ist,
des unsichtbaren Gottes
ist,
der Erstgeborene aller Schöpfung.
Denn durch Ihn
sind alle Dinge
geschaffen worden,
sind alle Dinge
geschaffen worden,
die in den Himmeln
und die auf der Erde,
und die auf der Erde,
die sichtbaren
und die unsichtbaren,
und die unsichtbaren,
es seien Throne
oder Herrschaften
oder Herrschaften
oder Fürstentümer
oder Gewalten:
oder Gewalten:
alle Dinge
sind durch Ihn
und für Ihn
geschaffen.
sind durch Ihn
und für Ihn
geschaffen.
Und Er ist
vor allen,
vor allen,
und alle Dinge
bestehen zusammen
durch Ihn.
bestehen zusammen
durch Ihn.
Und Er
ist das Haupt des Leibes,
ist das Haupt des Leibes,
der Versammlung,
welcher der Anfang ist,
der Erstgeborene
aus den Toten,
aus den Toten,
auf daß Er
in allem
den Vorrang habe;
in allem
den Vorrang habe;
denn es war das Wohlgefallen
der ganzen Fülle,
der ganzen Fülle,
in Ihm zu wohnen
und durch Ihn
alle Dinge
mit Sich
zu versöhnen,
mit Sich
zu versöhnen,
indem Er
Frieden gemacht hat
Frieden gemacht hat
durch das Blut
Seines Kreuzes,
Seines Kreuzes,
durch Ihn,
es seien die Dinge auf der Erde
oder die Dinge in den Himmeln.
Kolosser 1:9-20, Elberfelder 1871
Sonntag, 8. Dezember 2019
Verwaltungen
Und der Herr lobte den unehrlichen Verwalter, dass er klug gehandelt habe;
denn - sagte er:
„die Kinder dieser Weltzeit sind im Verkehr mit ihresgleichen (= ihren Mitmenschen) klüger als die Kinder des Lichts.
Auch ich sage euch:
Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er euch ausgeht, ihr Aufnahme in den ewigen Hütten findet.“
„Wer im Kleinsten treu ist, der ist auch im Großen treu, und wer im Kleinsten ungerecht (oder: unredlich) ist, der ist auch im Großen ungerecht (oder: unredlich).
Wenn ihr euch nun in der Verwaltung des ungerechten Mammons nicht treu erwiesen habt, wer wird euch da das wahre Gut anvertrauen?
Und wenn ihr euch am fremden Gut nicht treu erwiesen habt, wer wird euch da euer eigenes geben?
Kein Knecht kann zwei Herren (zugleich) dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern missachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und (zugleich) dem Mammon.“
Lukas 16:8-13, Menge
denn - sagte er:
„die Kinder dieser Weltzeit sind im Verkehr mit ihresgleichen (= ihren Mitmenschen) klüger als die Kinder des Lichts.
Auch ich sage euch:
Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er euch ausgeht, ihr Aufnahme in den ewigen Hütten findet.“
„Wer im Kleinsten treu ist, der ist auch im Großen treu, und wer im Kleinsten ungerecht (oder: unredlich) ist, der ist auch im Großen ungerecht (oder: unredlich).
Wenn ihr euch nun in der Verwaltung des ungerechten Mammons nicht treu erwiesen habt, wer wird euch da das wahre Gut anvertrauen?
Und wenn ihr euch am fremden Gut nicht treu erwiesen habt, wer wird euch da euer eigenes geben?
Kein Knecht kann zwei Herren (zugleich) dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern missachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und (zugleich) dem Mammon.“
Lukas 16:8-13, Menge
Samstag, 7. Dezember 2019
nicht mehr
ich bin mit Christo gekreuzigt,
und nicht mehr lebe ich,
sondern Christus
lebt in mir;
was ich aber jetzt
lebe im Fleische,
lebe ich durch Glauben,
durch den
an den Sohn Gottes,
der mich geliebt
und sich selbst
für mich
hingegeben hat.
Galater 2:20, Elberfelder
Freitag, 6. Dezember 2019
verflucht oder gesegnet
So spricht JHWH:
Verflucht ist der Mann, der auf den Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arme macht, und dessen Herz von JHWH weicht!
Und er wird sein wie ein Entblößter in der Steppe und nicht sehen, daß Gutes kommt; und an dürren Örtern in der Wüste wird er wohnen, in einem salzigen und unbewohnten Lande.
Gesegnet ist der Mann, der auf JHWH vertraut und dessen Vertrauen JHWH ist!
Und er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bache seine Wurzeln ausstreckt, und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt; und sein Laub ist grün, und im Jahre der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen.
Arglistig ist das Herz, mehr als alles, und verderbt ist es; wer mag es kennen?
Ich, JHWH, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Handlungen.
Mittwoch, 4. Dezember 2019
gegenteilig
Nichts aber ist verhüllt,
das nicht enthüllt werden wird,
und nichts verborgen,
was nicht bekannt werden wird.
Daher wird alles,
was ihr
im Dunkeln
geredet habt,
im Licht (der Öffentlichkeit)
gehört werden;
und was ihr
in den Kammern
ins Ohr
geflüstert habt,
wird auf den Dächern
ausgerufen werden.“
Lukas 12:2-3, Menge
Dienstag, 3. Dezember 2019
Himmelreich
Ein anderes Gleichnis legte er ihnen so vor:
„Mit dem Himmelreich verhält es sich wie mit einem Manne, der guten Samen auf seinem Acker ausgesät hatte. Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und entfernte sich dann wieder.
Als nun die Saat aufwuchs und Frucht ansetzte, da kam auch das Unkraut zum Vorschein.
Da traten die Knechte zu dem Hausherrn und sagten: ‚Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn nun das Unkraut?‘
Er antwortete ihnen: ‚Das hat ein Feind getan.‘
Die Knechte fragten ihn weiter: ‚Willst du nun, dass wir hingehen und es zusammenlesen?‘
Doch er antwortete: ‚Nein, ihr würdet sonst beim Sammeln des Unkrauts zugleich auch den Weizen ausreißen.
Lasst beides zusammen bis zur Ernte wachsen; dann will ich zur Erntezeit den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheuer!‘“
Matthäus 13:24-30, Menge
Montag, 2. Dezember 2019
Wechselverhältnis
Ihr wisst aber selbst,
liebe Philipper,
dass im Anfang
(meiner Verkündigung)
der Heilsbotschaft,
als ich aus Mazedonien weggegangen war,
keine Gemeinde
mit mir
in das Wechselverhältnis
des Gebens und Nehmens
getreten ist
als ihr allein;
denn schon
als ich in Thessalonike war,
habt ihr mir
mehr als einmal
eine Unterstützung
für meinen Bedarf
zukommen lassen.
Philipper 4:15-16, Menge
Sonntag, 1. Dezember 2019
Bewahrung
die ihr
in der Kraft Gottes
durch den Glauben
für die Errettung
(oder: das Heil = die Seligkeit)
bewahrt werdet,
die (schon jetzt) bereitsteht,
um in der letzten Zeit
geoffenbart zu werden.
1. Petrus 1:5, Menge
Samstag, 30. November 2019
Gehorsamskinder
Deshalb umgürtet
die Lenden eurer Gesinnung,
seid nüchtern
und hoffet völlig auf die Gnade,
die euch gebracht wird
bei der Offenbarung Jesu Christi;
als Kinder des Gehorsams
bildet euch nicht
nach den vorigen Lüsten
in eurer Unwissenheit,
sondern wie der,
welcher euch berufen hat,
heilig ist,
seid auch ihr heilig
in allem Wandel;
denn es steht geschrieben:
"Seid heilig, denn Ich Bin heilig".
1. Petrus 1:13-16, Elberfelder 1871
Freitag, 29. November 2019
Sein Segen
Keine Waffe,
die gegen dich geschmiedet wird,
soll etwas ausrichten,
und jede Zunge,
die zum Rechtsstreit gegen dich auftritt,
wirst du Lügen strafen:
dies ist das Erbteil
der Knechte des HERRN
und die Gerechtigkeit (= das Heil, der Segen),
die ihnen von mir zuteil wird“
– so lautet der Ausspruch des HERRN.
Jesaja 54:17, Menge
Mittwoch, 27. November 2019
auch heute noch überall
„Judas, mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn?“
Als nun die Begleiter Jesu sahen, was da kommen würde, sagten sie:
„Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?“,
und einer von ihnen schlug (wirklich) nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab.
Jesus aber antwortete:
„Lasst ab! Bis hierher und nicht weiter!“
Dann rührte er das Ohr an und heilte ihn.
Zu den Hohenpriestern aber und den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die gegen ihn hergekommen waren, sagte Jesus:
„Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knütteln ausgezogen. Während ich täglich bei euch im Tempel war, habt ihr die Hände nicht gegen mich ausgestreckt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis!“
Lukas 22:48-53, Menge
Dienstag, 26. November 2019
Erfüllungsstunde
Als Er an Ort und Stelle angelangt war, sagte Er zu ihnen:
„Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet!“
Darauf entfernte Er sich etwa einen Steinwurf weit von ihnen, kniete nieder und betete mit den Worten:
„Vater, wenn du willst, so lass diesen Kelch an mir vorübergehen! Doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!“
Da erschien Ihm ein Engel vom Himmel und stärkte Ihn.
Und als Er in angstvollen Seelenkampf geraten war, betete Er noch inbrünstiger; und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die zur Erde niederfielen.
Nach dem Gebet stand Er auf, und als Er zu seinen Jüngern kam, fand Er sie vor Traurigkeit eingeschlafen und sagte zu ihnen:
„Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!“
Lukas 22:40-46, Menge
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