Samstag, 10. August 2019
Antworten
Als Er nun allein war, fragten Ihn die, welche um Ihn waren, samt den Zwölfen, über das Gleichnis.
Und Er sprach zu ihnen:
Und Er sprach zu ihnen:
Euch ist gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes [zu erkennen] , denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, auf daß sie mit Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen vergeben werde.
Und Er spricht zu ihnen:
Versteht ihr dieses Gleichnis nicht, wie wollt ihr alle Gleichnisse verstehen?
Freitag, 9. August 2019
offen
Unterwelt und Abgrund (= Hölle)
liegen offen
vor dem HERRN:
um wieviel mehr
die Herzen der Menschenkinder!
Sprueche 15:11, Menge
Donnerstag, 8. August 2019
Wasser
Da schrie Mose zu Jahwe:
"Was soll ich nur mit diesem Volk machen?
Es fehlt nicht viel, dann steinigen sie mich!"
Jahwe antwortete ihm:
"Ruf einige von den Ältesten Israels
und geh mit ihnen dem Volk voran.
Nimm den Stab in die Hand,
mit dem du auf das Nilwasser geschlagen hast.
Dort drüben,
auf dem Felsen am Horeb
werde ich vor dir stehen.
Dann sollst du an den Felsen schlagen.
Es wird Wasser herauskommen, und das Volk kann trinken."
Mose machte es so,
und zwar vor den Augen der Ältesten Israels.
2. Mose 17:4-6, NeÜ
Mittwoch, 7. August 2019
Worte
"Gewiß, Durchlaucht, das Wort ist die Hauptsache. Das Wort ist das Wunder; es läßt uns lachen und weinen, es erhebt uns und demütigt uns, es macht uns krank und macht uns gesund. Ja es gibt uns erst das wahre Leben hier und dort. Und dies letzte höchste Wort, das haben wir in der Bibel. Daher nehm ich's. Und wenn ich manches Wort nicht verstehe, wie wir die Sterne nicht verstehn, so haben wir dafür die Deuter.
Und", fuhr Dubslav fort,"ich muß es wiederholen, genauso wie mit dem Leib, so auch mit der Seele. Wenn sich meine arme Seele ängstigt, dann nehm ich mir Trost und Hilfe, so gut ich sie gerade finden kann. Und dabei denk ich dann, der nächste Trost ist der beste. Den hat man am schnellsten, und wer schnell gibt, der gibt doppelt. Eigentlich muß man es lateinisch sagen. Ich rufe mir Sponholz, weil ich ihn, wenn benötigt, in ziemlicher Nähe habe; den andern aber, den Arzt für die Seele, den hab ich glücklicherweise noch näher und brauche nicht mal nach Gransee hineinzuschicken. Alle Worte, die von Herzen kommen, sind gute Worte, und wenn sie mir helfen (und sie helfen mir), so frag ich nicht viel danach, ob es sogenannte ›richtige‹ Worte sind oder nicht."
Dienstag, 6. August 2019
Erinnerung 01
Denn es hat dem Heiligen Geiste und uns gut geschienen,
keine größere Last auf euch zu legen,
als diese notwendigen Stücke:
euch zu enthalten von Götzenopfern
und von Blut
und von Ersticktem
und von Hurerei.
Wenn ihr euch davor bewahret,
so werdet ihr wohl tun.
Lebet wohl!
Apostelgeschichte 15:28-29, Elberfelder 1871
Montag, 5. August 2019
Zukunft
Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens,
glänzend wie Kristall,
der hervorging aus dem Throne Gottes und des Lammes.
In der Mitte ihrer Straße und des Stromes,
diesseits und jenseits,
war der Baum des Lebens,
der zwölf Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt;
und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.
Und keinerlei Fluch wird mehr sein;
und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein;
und seine Knechte werden ihm dienen,
und sie werden sein Angesicht sehen;
und sein Name wird an ihren Stirnen sein.
Und Nacht wird nicht mehr sein
und kein Bedürfnis nach einer Lampe und des Lichtes der Sonne;
denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten,
und sie werden herrschen in die Zeitalter der Zeitalter.
Offenbarung 22:1-5, Elberfelder 1871
Sonntag, 4. August 2019
jedermann
Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet.
Wer sich also der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Ordnung Gottes; die aber widerstreben, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guten Werken zu fürchten, sondern wegen bösen!
Willst du also die Obrigkeit nicht fürchten, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zur Strafe an dem, der das Böse tut.
Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb zahlet ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu bestellt sind. So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt.
Seid niemand etwas schuldig, als daß ihr einander liebet; denn wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. (Römer 13:1-8, Schlachter)
Ich aber
Ich aber sage euch:
Ihr sollt dem Bösen nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deinen rechten Backen schlägt, so biete ihm auch den andern dar; und wer mit dir rechten und deinen Rock nehmen will, dem laß auch den Mantel; und wenn dich jemand eine Meile weit zu gehen nötigt, so gehe mit ihm zwei. Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der von dir borgen will.
Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen!»
Ich aber sage euch:
Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen; auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden ebenso? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (Matthäus 5:38-48, Schlachter)
noch jetzt
Weiter nun:
Ihr Reichen,
weinet und jammert über die Leiden,
die euch bevorstehen!
Euer Reichtum ist vermodert,
und eure Gewänder
sind ein Fraß für die Motten geworden,
euer Gold und Silber ist vom Rost angefressen,
und ihr Rost wird ein Zeugnis für euch sein,
und der Rost wird euer Fleisch fressen wie Feuer.
Noch jetzt
in der Endzeit
habt ihr euch Schätze gesammelt!
Wisset wohl:
Der Lohn,
den ihr den Arbeitern,
die eure Ernte eingebracht haben,
vorenthalten habt,
schreit (aus euren Häusern zum Himmel empor),
und die Klagerufe eurer Schnitter
sind zu den Ohren
des Herrn der Heerscharen gedrungen.
Ihr habt hier auf Erden geschwelgt und geprasst,
habt euch noch am Tage der Schlachtung
nach Herzenslust gütlich getan.
Ihr habt den Gerechten verurteilt,
ihn gemordet;
er leistet euch keinen Widerstand.
Jakobus 5:1-6, Menge
Samstag, 3. August 2019
Brot 07
Darum sprach Jesus zu ihnen:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch,
wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes
esset
esset
und Sein Blut trinket,
so habt ihr kein Leben in euch.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt,
der hat ewiges Leben,
und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise,
und mein Blut ist wahrhaftiger Trank.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir und ich in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat
und ich um des Vaters willen lebe,
so wird auch der,
welcher mich ißt,
um meinetwillen leben.
Dies ist das Brot,
das vom Himmel herabgekommen ist;
nicht wie eure Väter [das Manna] gegessen haben
und gestorben sind;
wer dieses Brot ißt,
der wird leben in Ewigkeit!
Johannes 6:53-58, Schlachter
Brot 06
Ich bin das lebendige Brot,
vom Himmel herabgekommen.
Wenn jemand von diesem Brot ißt,
wird er in Ewigkeit leben.
Das Brot aber,
das ich geben werde,
ist mein Fleisch,
welches ich geben werde
für das Leben der Welt.
Johannes 6:51, Schlachter
Freitag, 2. August 2019
Ehre
Gottes Ehre ist es,
eine Sache zu verbergen,
aber der Könige Ehre ist es,
eine Sache ans Licht zu bringen. –
Sprueche 25:2, Menge
Sache = דָּבָר dabar
1. a word.
2. a saying.
3. (by implication) a matter (as spoken of).
4. (generically) a thing.
5. (adverbially) a cause.
6. (royally) a sovereign or royal edict, a matter or a word spoken by a king which carries the innate force of a royal command.
7. a chronicle (i.e. a record of events).
[from H1696]
KJV: act, advice, affair, answer, X any such (thing), because of, book, business, care, case, cause, certain rate, + chronicles, commandment, X commune(-ication), + concern(-ing), + confer, counsel, + dearth, decree, deed, X disease, due, duty, effect, + eloquent, errand, (evil favoured-)ness, + glory, + harm, hurt, + iniquity, + judgment, language, + lying, manner, matter, message, (no) thing, oracle, X ought, X parts, + pertaining, + please, portion, + power, promise, provision, purpose, question, rate, reason, report, request, X (as hast) said, sake, saying, sentence, + sign, + so, some (uncleanness), somewhat to say, + song, speech, X spoken, talk, task, + that, X there done, thing (concerning), thought, + thus, tidings, what(-soever), + wherewith, which, word, work.
Root(s): H1696
Donnerstag, 1. August 2019
Brot 05
Und das ganze Land Ägypten hungerte;
und das Volk schrie zum Pharao um Brot.
Da sprach der Pharao zu allen Ägyptern:
Gehet zu Joseph;
tut, was er euch sagt!
1. Mose 41:55, Elberfelder 1871
Mittwoch, 31. Juli 2019
Brot 04
Und Jakob gab Esau Brot
und ein Gericht Linsen;
und er aß und trank
und stand auf
und ging davon.
So verachtete Esau
das Erstgeburtsrecht.
1. Mose 25:34, Elberfelder 1871
Dienstag, 30. Juli 2019
Brot 03
Und Abraham stand des Morgens früh auf,
und er nahm Brot und einen Schlauch Wasser
und gab es der Hagar,
indem er es auf ihre Schulter legte;
und er gab ihr den Knaben
und entließ sie.
Und sie ging hin
und irrte umher
in der Wüste von Beerseba.
1. Mose 21:14, Elberfelder 1871
Montag, 29. Juli 2019
Brot 02
Und Melchisedek, König von Salem,
brachte Brot und Wein
heraus;
und er war Priester Gottes,
des Höchsten.
Und er segnete ihn und sprach:
Gesegnet sei Abram
von Gott, dem Höchsten,
der Himmel und Erde besitzt!
1. Mose 14:18-19, Elberfelder 1871
Sonntag, 28. Juli 2019
Brot 01
Im Schweiße deines Angesichts
sollst du
dein Brot essen,
bis dass du
wieder zu Erde werdest,
davon du genommen bist.
Denn du bist Erde
und sollst zu Erde werden.
1. Mose 3 V. 19, Luther 1912
Samstag, 27. Juli 2019
Ruhm
Zu der Zeit antwortete Jesus
und sprach:
Ich preise dich,
Vater und Herr Himmels und der Erde,
dass DU solches
den Weisen und Klugen
verborgen hast
und hast es
den Unmündigen
offenbart.
Matthäus 11:25, Luther 1912
Freitag, 26. Juli 2019
Mittwoch, 24. Juli 2019
Dienstag, 23. Juli 2019
modern
"Die schicken sie zunächst in andre Fabriken, und da destillieren sie flott drauflos, und zwar allerhand schreckliches Zeug in diese grünen Ballons hinein: Salzsäure, Schwefelsäure, rauchende Salpetersäure. Das ist die schlimmste, die hat immer einen rotgelben Rauch, der einem gleich die Lunge anfrißt. Aber wenn einen der Rauch auch zufrieden läßt, jeder Tropfen brennt ein Loch, in Leinwand oder in Tuch oder in Leder, überhaupt in alles; alles wird angebrannt und angeätzt. Das ist das Zeichen unsrer Zeit jetzt, ›angebrannt und angeätzt‹. Und wenn ich dann bedenke, daß meine Globsower da mittun und ganz gemütlich die Werkzeuge liefern für die große Generalweltanbrennung, ja, hören Sie, meine Herren, das gibt mir einen Stich. Und ich muß Ihnen sagen, ich wollte, jeder kriegte lieber einen halben Morgen Land von Staats wegen und kaufte sich zu Ostern ein Ferkelchen, und zu Martini schlachteten sie ein Schwein und hätten den Winter über zwei Speckseiten, jeden Sonntag eine ordentliche Scheibe und alltags Kartoffeln und Grieben."
Montag, 22. Juli 2019
Motten
"Was nur da drinnen der Graukopf macht?
Er blättert bis tief in die späte Nacht
In alten Büchern hin und her,
Als ob drin 'was zu finden wär'.
Ei, sieh! Er ist ja nicht zu Haus,
Heut' spür ich sein Geheimnis aus!"
Ein Spätzlein piept's und fliegt hinein.
Da liegen Bücher, groß und klein;
Es wählt' das größte mit Bedacht
Und hat ans Blättern sich gemacht.
"Vergilbt' Papier und arg befleckt!
Möcht' wissen, wo der Wert da steckt?
Doch halt!" - Sein kluges Äuglein blitzt,
Es hat sein Schnäblein flink gespitzt.
"Zwei Motten! und wie groß und feist!"
Begierig hat er sie verspeist
Und piept: " W e r h ä t t e d a s g e d a c h t,
D a ß d e r a u c h J a g d a u f M o t t e n m a c h t".
Julius Sturm
Samstag, 20. Juli 2019
dritte Wiederholung
Und er rief zu sich das Volk
samt seinen Jüngern
samt seinen Jüngern
und sprach zu ihnen:
Wer mir will nachfolgen,
der verleugne sich selbst
und nehme sein Kreuz auf sich
und folge mir nach.
Denn wer sein Leben will behalten,
der wird’s verlieren;
und wer sein Leben verliert
um meinet- und des Evangeliums willen,
der wird’s behalten.
Was hülfe es dem Menschen,
wenn er die ganze Welt gewönne,
und nähme an seiner Seele Schaden?
Oder was kann der Mensch geben,
damit er seine Seele löse?
Wer sich aber mein und meiner Worte schämt
unter diesem ehebrecherischen
und sündigen Geschlecht,
des wird sich auch des Menschen Sohn schämen,
wenn er kommen wird
in der Herrlichkeit seines Vaters
mit den heiligen Engeln.
Markus 8:34-38, Luther 1912
Donnerstag, 18. Juli 2019
zweite Wiederholung
Aus der Verbindung mit Menschen
wirst du ausgestoßen,
und bei den Tieren des Feldes
soll dein Aufenthalt sein;
Gras (oder: Kraut) wird man
dir zur Nahrung geben
dir zur Nahrung geben
wie den Rindern,
und sieben Zeiten (= Jahre)
werden über dich dahingehen,
bis du erkennst,
dass der Höchste
die Gewalt über das Königtum der Menschen hat
und dass ER es verleihen kann,
wem ER will.
Daniel 4:32, Menge
Mittwoch, 17. Juli 2019
erste Wiederolung
Bewahre das dir anvertraute
kostbare Gut
durch den heiligen Geist,
der in uns wohnt!
2. Timotheus 1:14, Menge
Dienstag, 16. Juli 2019
selig
Lasset eure Lenden umgürtet sein
und eure Lichter brennen
und seid gleich den Menschen,
die auf ihren Herrn warten,
wann Er aufbrechen wird von der Hochzeit,
auf dass,
wenn Er kommt und anklopft,
sie Ihm alsbald auftun.
Selig sind die Knechte,
die der Herr,
so er kommt,
wachend findet.
Wahrlich ich sage euch:
Er wird sich aufschürzen
und wird sie zu Tische setzen
und vor ihnen gehen
und ihnen dienen.
Und wenn Er kommt in der anderen Wache
und in der dritten Wache
und wird’s also finden:
selig sind diese Knechte.
Lk 12:35-39, Luther 1912
Montag, 15. Juli 2019
Sonntag, 14. Juli 2019
Samstag, 13. Juli 2019
Siegel der Liebe
Setze mich
wie ein Siegel
auf dein Herz
und wie ein Siegel
auf deinen Arm.
Denn Liebe ist stark wie der Tod,
und ihr Eifer ist fest wie die Hölle.
Ihre Glut ist feurig
und eine Flamme des HERRN,
daß auch viele Wasser
nicht mögen die Liebe auslöschen
noch die Ströme sie ertränken.
Wenn einer
alles Gut in seinem Hause
um die Liebe geben wollte,
so gölte es alles nichts.
Hoheslied 8:6-7
Freitag, 12. Juli 2019
ruhmlos
Wo bleibt nun da
das Rühmen (= der Selbstruhm)?
Es ist ausgeschlossen!
Durch was für ein Gesetz?
Durch das der Werke?
Nein,
sondern durch das Gesetz des Glaubens
(d.h. durch den Weg des Glaubens).
Römer 3:27, Menge
Donnerstag, 11. Juli 2019
von vornherein
(oder: von vornherein)
darüber klar sein,
dass keine
Weissagung der Schrift
eine eigenmächtige Deutung
zulässt;
denn noch niemals
ist eine Weissagung
durch menschlichen Willen ergangen
(oder: zustande gekommen),
sondern,
vom heiligen Geist getrieben,
haben Menschen
von Gott aus geredet.
2. Petrus 1:20-21, Menge
Dienstag, 9. Juli 2019
Er selbst
Er selbst aber,
unser Herr
Jesus Christus,
und Gott,
unser Vater,
der uns geliebt
und uns einen ewigen Trost
und eine gute Hoffnung
in Gnaden
geschenkt hat,
der tröste (= ermutige)
eure Herzen
und mache sie stark
in jedem guten Werk und Wort!
2. Thessalonicher 2:16-17, Menge
Montag, 8. Juli 2019
Suche
Viele Menschen
werden gütige Leute
genannt,
aber einen
wirklich treuen
Mann
– wer findet den?
Sprüche 20:6, Menge
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