Sonntag, 28. April 2019
Freitag, 26. April 2019
gewißlich
Denn wir müssen zwar
gewisslich sterben
und sind wie Wasser,
das auf die Erde ausgegossen ist
und nicht wieder gesammelt werden kann;
aber Gott wird
das Leben dessen nicht dahinraffen,
der ernstlich darauf sinnt,
einen Verbannten (oder: Verstoßenen)
nicht fern von sich
in dauernder Verbannung zu belassen.
2. Samuel 14:14, Menge
Mut
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, das wagt zu denken.
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mit tun, steht allein.
Wo alle spotten spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.
Verfasser mir unbekannt
Donnerstag, 25. April 2019
Zeugen
Ich will aber Fleiß tun, dass ihr allezeit nach meinem Abschied solches im Gedächtnis halten könnt.
Denn wir sind nicht klugen Fabeln gefolgt, da wir euch kundgetan haben die Kraft und Zukunft unseres Herrn Jesu Christi;
sondern wir haben Seine Herrlichkeit selber gesehen, da Er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu Ihm geschah von der großen Herrlichkeit:
sondern wir haben Seine Herrlichkeit selber gesehen, da Er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu Ihm geschah von der großen Herrlichkeit:
„Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“
Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel geschehen, da wir mit Ihm waren auf dem heiligen Berge.
2. Petrus 1:15-18, Luther 1912
Mittwoch, 24. April 2019
innen drin
so wendet
allen euren Fleiß daran
und reichet dar
in eurem Glauben Tugend
und in der Tugend Bescheidenheit
und in der Bescheidenheit Mäßigkeit
und in der Mäßigkeit Geduld
und in der Geduld Gottseligkeit
und in der Gottseligkeit brüderliche Liebe
und in der brüderlichen Liebe [philadelphia] Gottesliebe [agape].
Denn wo solches
reichlich bei euch ist,
wird's euch nicht faul
noch unfruchtbar
sein lassen
in der Erkenntnis
unsers HERRN Jesus Christus.
Welcher aber solches nicht hat,
der ist blind
und tappet mit der Hand
und vergißt der Reinigung
seiner vorigen Sünden.
2. Petrus 1:5-9, Luther 1545
Dienstag, 23. April 2019
Die Ehe
Die Ehe hat weniger Schönheit, aber mehr Sicherheit als ein Leben allein. Sie ist voller Kummer, Leid, Sorge, Trauer und Trübsal und voller Freuden.
Sie liegt unter schweren Belastungen, Bürden und Lasten, aber sie wird abgestützt und unterstützt von allen Kräften der Liebe, und deren Lasten sind leicht - mit Jesus von Nazareth.
Jeremy Taylor/RRN
Licht im Dunkeln
Und wir haben desto fester
das prophetische Wort,
und ihr tut wohl,
dass ihr darauf achtet
als auf ein Licht,
das da scheint
in einem dunklen Ort,
bis der Tag anbreche
und der Morgenstern aufgehe
in euren Herzen.
2. Petrus 1:19, Luther 1912
Montag, 22. April 2019
wir erwarten
Wir erwarten aber
einen neuen Himmel
und
eine neue Erde,
nach Seiner Verheißung,
in welchen
Gerechtigkeit wohnt.
2. Petrus 3,13 Schlachter
verblendet
Siehst du einen Mann,
der sich selbst weise dünkt,
so kannst du für einen Toren
mehr Hoffnung haben als für ihn!
Sprueche 26:12, Schlachter
Sonntag, 21. April 2019
hundgleich
Wie ein Hund
sein Gespeietes
wieder
frißt,
also
ist der Narr,
der seine Narrheit
wieder treibt.
Sprueche 26:11, Luther 1545
Samstag, 20. April 2019
geliebter Sohn
Um des willen
hat der Vater mich lieb,
weil ich mein Leben hingebe,
damit ich
es wieder an mich nehme;
niemand nimmt es mir,
sondern ich gebe es freiwillig hin.
Ich habe Vollmacht,
es hinzugeben,
und ich habe Vollmacht,
es wieder an mich zu nehmen;
die Ermächtigung dazu
habe ich von meinem Vater erhalten.
Johannes 10:17-18, Menge
Freitag, 19. April 2019
Gleichheit betreffend
Gleich zu sein unter Gleichen,
Das läßt sich schwer erreichen:
Du müßtest, ohne Verdrießen,
Wie der Schlechteste zu sein dich entschließen.
Goethe
nicht Glückes bar
Nicht Glückes bar sind deine Lenze,
Du forderst nur des Glücks zuviel;
Gib deinem Wunsche Maß und Grenze,
Und dir entgegen kommt das Ziel.
Wie dumpfes Unkraut laß vermodern,
Was in dir noch des Glaubens ist:
Du hättest doppelt einzufordern
Des Lebens Glück, weil DU es bist.
Das Glück, kein Reiter wird's erjagen,
Es ist nicht dort, es ist nicht hier:
Lern überwinden, lern entsagen,
Und ungeahnt erblüht es dir.
Theodor Fontane
Donnerstag, 18. April 2019
Meiner Mutter
Und wieder ist ein Tag zu Ende;
Er hat dir Arbeit viel gebracht.
Nun blaun am Himmel milde Sterne,
Groß und voll Frieden kam die Nacht.
Da faltest du die müden Hände
Und sprichst ein heißes Nachtgebet
Für Einen, der in Wind und Ferne
Sein bißchen Glück zu suchen geht.
Albert Sergel
Mittwoch, 17. April 2019
ein einziger Tag
Und JHWH wird ausziehen und wider jene Nationen streiten, wie an dem Tage, da Er streitet, an dem Tage der Schlacht.
Und Seine Füße werden an jenem Tage auf dem Ölberge stehen, der vor Jerusalem gegen Osten liegt; und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten nach Osten und nach Westen hin, zu einem sehr großen Tale, und die Hälfte des Berges wird nach Norden und seine andere Hälfte nach Süden weichen.
Und ihr werdet in das Tal Meiner Berge fliehen, und das Tal der Berge wird bis Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda.
Und kommen wird JHWH, mein Gott, und alle Heiligen mit Dir.
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird kein Licht sein; die Gestirne werden sich verfinstern. Und es wird ein einziger Tag sein (er ist JHWH bekannt), nicht Tag und nicht Nacht; und es wird geschehen zur Zeit des Abends, da wird es Licht sein.
Und es wird geschehen an jenem Tage, da werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, zur Hälfte nach dem östlichen Meere und zur Hälfte nach dem hinteren Meere; im Sommer und im Winter wird es geschehen.
Und JHWH wird König sein über die ganze Erde; an jenem Tage wird JHWH Einer sein und Sein Name Einer.
Dienstag, 16. April 2019
einsam
Schaue ich zur Rechten,
siehe,
so will mich niemand kennen;
jede Zuflucht
ist mir
abgeschnitten,
niemand fragt
nach meiner Seele!
Psalm 142:4, Schlachter
Montag, 15. April 2019
Sonntag, 14. April 2019
Jeshua - Jesus
JHWH ist Gott,
und ER hat uns Licht gegeben;
bindet das Festopfer mit Stricken
bis an die Hörner des Altars.
Psalm 118:27, Elberfelder 1871
Samstag, 13. April 2019
Beispiel
Denn hierzu seid ihr berufen worden;
denn auch Christus hat für euch gelitten,
euch ein Beispiel hinterlassend,
auf daß ihr Seinen Fußstapfen nachfolget;
welcher keine Sünde tat,
noch wurde Trug in seinem Munde erfunden,
der, gescholten, nicht wiederschalt,
leidend, nicht drohte,
sondern sich dem übergab, der recht richtet;
welcher selbst
unsere Sünden
an seinem Leibe
auf dem Holze
getragen hat,
auf daß wir,
den Sünden abgestorben,
der Gerechtigkeit leben,
durch dessen Striemen
ihr heil geworden seid.
1. Petrus 2,21-24, Elberfelder 1871
Freitag, 12. April 2019
einmalig
Das Einmalige
in der Person Jesus von Nazareth
- und damit überholte er alle Religionsstifter
und durchbrach Er alle Gesetze des Menschentums -
war die unerhörte Tatsache,
daß Er
den abgehetzten und verwahrlosten Menschen
als Ernte Gottes
suchte.
H. Kemner
Welten
Die blinde "Welt" sieht das Unsichtbare nicht.
Sie redet wohl gelegentlich vom "Herrgott"
oder vom "Lieben Gott".
Aber sie sieht nicht mit den Augen des Glaubens
den wirklichen, lebendigen, drei-einen Gott.
Darum kennt sie Ihn nicht.
Alles, was zur unsichtbaren Welt gehört
- Engel und Heerscharen Gottes,
"Fürstentümer und Gewalten, Mächte, die die Thronwacht halten" -
sind ihr nur ein Spott,
eine unzeitgemäße und unmoderne Vorstellung. W. Busch
Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel.
Ich richte meinen Blick hinauf zu dir,
zum Himmel hoch,
wo DU thronst.
Ja, wie die Augen von Dienern auf die Hand ihres Herrn,
die Augen der Magd auf die der Gebieterin blicken,
so richten sich unsere Augen auf JHWH,
unseren Gott,
bis ER uns SEINE Gnade zeigt.
Sei uns gnädig, JHWH, sei uns gnädig!
Denn Verachtung hatten wir genug.
Wir haben das Gespött dieser Sorglosen satt
und die Verachtung der Stolzen. Psalmen 123:2-4
Dankpsalm
Ein Dankpsalm.
Jauchzet dem HERRN,
alle Welt!
Dienet dem HERRN
mit Freuden;
kommt vor sein Angesicht
mit Frohlocken!
Erkennet,
daß der HERR Gott ist!
Er hat uns gemacht,
und nicht wir selbst
zu seinem Volk
und zu Schafen seiner Weide.
Gehet zu seinen Toren ein
mit Danken,
zu seinen Vorhöfen
mit Loben;
danket ihm,
lobet seinen Namen!
Denn der HERR ist freundlich,
und seine Gnade währet ewig
und seine Wahrheit für und für.
Psalm 100:1-5, Luther 1545
Donnerstag, 11. April 2019
ICH
Gedenket des Vorigen von alters her,
denn ICH bin Gott,
und keiner mehr,
ein GOTT,
desgleichen nirgend ist,
der ICH verkündige zuvor,
was hernach kommen soll,
und vorhin,
ehe denn es geschieht,
und sage:
MEIN Anschlag bestehet,
und ICH tue alles,
was MIR gefällt.
ICH rufe einem Vogel vom Aufgang
und einem Mann, der MEINEN Anschlag tue,
aus fernem Lande.
Was ICH sage,
das lasse ich kommen;
was ICH denke,
das tue ICH auch.
Höret MIR zu,
ihr von stolzem Herzen,
die ihr ferne seid von der Gerechtigkeit!
ICH habe
MEINE Gerechtigkeit
nahe gebracht,
sie ist nicht ferne,
und MEIN Heil
säumt sich nicht;
denn ICH will zu Zion
das Heil geben
und in Israel
MEINE HERRLIchkeit.
Jesaja 46:11-13, Luther 1545
Verderb
Wehe ihnen!
denn sie sind den Weg Kains
gegangen
und haben sich für Lohn
dem Irrtum Balaams
überliefert,
und in dem Widerspruch Korahs
sind sie umgekommen.
Judas 1:11, Elberfelder 1871
Mittwoch, 10. April 2019
Saat und Ernte
Zuletzt,
liebe Brüder,
freuet euch,
seid vollkommen,
tröstet euch,
habt einerlei Sinn,
seid friedsam,
so wird
der Gott der Liebe und des Friedens
mit euch sein.
Grüßet euch
untereinander
mit dem heiligen Kuß.
Es grüßen euch alle Heiligen.
2. Korinther 13:11-14, Luther 1545
Dienstag, 9. April 2019
Seine, nicht eure
Ihr aber seid
das auserwählte Geschlecht,
das königliche Priestertum,
das heilige Volk,
das Volk des Eigentums,
daß ihr verkündigen sollt
die Tugenden DESJENIGEN,
der euch berufen hat
von der Finsternis
zu SEINEM wunderbaren Licht,
1. Petrus 2:9, Luther 1545
Montag, 8. April 2019
wenn nur nicht gar
Hören will ich,
was Gott,
JHWH,
reden wird;
denn Frieden wird ER reden
zu Seinem Volke
und zu Seinen Frommen, -
- nur daß sie nicht
zur Torheit
zurückkehren!
Psalm 85:8, Elberfelder 1871
Samstag, 6. April 2019
Vorsicht!
Ihr nun, Geliebte,
da ihr es vorher wisset,
so hütet euch,
daß ihr nicht,
durch den Irrwahn der Ruchlosen
mit fortgerissen,
aus eurer eigenen Festigkeit fallet.
Wachset aber
in der Gnade und Erkenntnis
unseres Herrn und Heilandes
Jesu Christi.
Ihm sei die Herrlichkeit,
sowohl jetzt
als auch auf den Tag der Ewigkeit!
Amen.
2. Petrus 3:17-18, Elberfelder 1871
Geschichte
Und Josua nahm dieses ganze Land, das Gebirge und den ganzen Süden und das ganze Land Gosen und die Niederung und die Ebene, und das Gebirge Israel und seine Niederung, von dem kahlen Gebirge, das gegen Seir aufsteigt, bis Baal-Gad in der Talebene des Libanon, am Fuße des Berges Hermon; und alle ihre Könige ergriff er und erschlug sie und tötete sie.
Lange Zeit führte Josua Krieg mit allen diesen Königen.
Es war keine Stadt, die sich den Kindern Israel friedlich ergab, außer den Hewitern, die zu Gibeon wohnten; alles nahmen sie mit Krieg ein.
Denn von JHWH war es, daß sie ihr Herz verhärteten zum Kriege mit Israel, damit sie vertilgt würden, ohne daß ihnen Gnade widerführe, sondern damit sie vertilgt würden, so wie JHWH dem Mose geboten hatte.
Und Josua kam in selbiger Zeit und rottete die Enakim aus von dem Gebirge, von Hebron, von Debir, von Anab und von dem ganzen Gebirge Juda und von dem ganzen Gebirge Israel: mit ihren Städten verbannte sie Josua.
Es blieben keine Enakim in dem Lande der Kinder Israel übrig; nur zu Gasa, zu Gath und zu Asdod blieben sie übrig.
Josua 11:16-22, Elberfelder 1871
Freitag, 5. April 2019
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