Mittwoch, 19. Dezember 2018

unsträflich

Ich gebiete dir vor Gott,

der alles am Leben erhält,

und Christo Jesu,

der vor Pontius Pilatus

das gute Bekenntnis bezeugt hat,

daß du das Gebot unbefleckt,

unsträflich bewahrst

bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,

welche zu seiner Zeit zeigen wird

der selige und alleinige Machthaber,

der König der Könige

und Herr der Herren,

der allein Unsterblichkeit hat,

der ein unzugängliches Licht bewohnt,

den keiner der Menschen gesehen hat

noch sehen kann,

welchem Ehre sei und ewige Macht!

Amen.

1. Timotheus 6:13-16, Elb1871

Dienstag, 18. Dezember 2018

Das Märchen vom Fachkräftemangel

Flucht

Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben,

so wollen wir uns daran genügen lassen.

Die aber reich werden wollen,

fallen in Versuchung und Fallstrick

und in viele

unvernünftige und schädliche Lüste,

welche die Menschen versenken

in Verderben und Untergang.

Denn die Geldliebe

ist eine Wurzel alles Bösen,

welcher nachtrachtend

etliche von dem Glauben abgeirrt sind

und sich selbst

mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.


Du aber, o Mensch Gottes,

fliehe diese Dinge;

strebe aber nach Gerechtigkeit,

Gottseligkeit,

Glauben,

Liebe,

Ausharren,

Sanftmut des Geistes.

1. Timotheus 6:8-11, Elb1871

Armes reiches München - Die dunkle Seite der Bayernmetropole Doku (2018)

Merkels Arbeitssklaven - Harte Arbeit, mieser Lohn

Abgestempelt? Leben mit Hartz IV

Hessenreporter: Genug für alle? Die Offenbacher Tafel Doku (2018)

Armut in Deutschland: Verteilungskampf bei der Tafel | WDR Doku

Die A40 teilt Arm und Reich | WDR Doku

Montag, 17. Dezember 2018

Patrick Moore- ICCC9 July 8, 2014

Nobel Laureate in Physics; "Global Warming is Pseudoscience"

überschwengliche Kraft

Der Gott unsers Herrn Jesus Christus,

der Vater der Herrlichkeit,

wolle euch

den Geist der Weisheit

und der Offenbarung

durch die Erkenntnis SEINER SELBST

(oder: SEINES Wesens)

verleihen

(und) euren Herzen

erleuchtete Augen

(verleihen),

damit ihr begreift,

welche Hoffnung ihr

infolge SEINER Berufung habt,


wie groß der Reichtum

SEINES herrlichen Erbes bei

(oder: in, oder: unter)

den Heiligen ist,

und wie überschwenglich

SEINE Kraft

sich an uns, den Gläubigen,

erweist,

nämlich

die mit gewaltiger Macht

sich betätigende Stärke,

die ER an Christus erwiesen hat,

als ER IHN

von den Toten auferweckte

und IHN in der Himmelswelt

zu SEINER Rechten

sitzen ließ,

hoch erhaben über

jede (andere) Herrschaft und Gewalt,

über jede Macht und Hoheit,

überhaupt über jeden Namen,

der nicht nur in dieser,

sondern auch in der zukünftigen Weltzeit

genannt wird.

Epheser7-21, Menge

es beginnt

Chinas Rolle in der Weltherrschaft

Sonntag, 16. Dezember 2018

ER kommt!

Auf einen hohen

(oder: den höchsten) Berg

steige hinauf,

Zion,

als Freudenbotin!

Erhebe deine Stimme

mit aller Macht,

Jerusalem,

als Freudenbotin!

Erhebe sie,

fürchte dich nicht!

Verkünde den Städten Judas:

„Sehet da, euer Gott!

 Sehet, Gott der HERR kommt

 als ein Starker

(= mit gewaltiger Kraft),

 und SEIN Arm

verleiht ihm den Sieg;

 sehet, SEIN Lohn

kommt mit IHM,

 und SEIN Erwerb

 (d.h. sein wiedererworbenes Volk)

 schreitet vor IHM her!

Ähnliches Foto

 Wie ein Hirt

wird seine Herde

ER weiden:

 die Lämmer

wird ER

auf SEINEN Arm nehmen

 und sie im Busen

(= Bausch)

SEINES Gewandes

tragen,

 die Mutterschafe sanft

(oder: sorgsam)

leiten.“

Jesaja 40:9-11, Menge

MOH Recipient Kyle Carpenter's Recovery

16.12.2018 - Vom Gewaltigen Kommen Gottes

117

Lobet den HERRN,

ihr Heiden alle!

Preiset ihn,

ihr Völker alle!

ein Lied dazu

Denn machtvoll waltet

über uns

SEINE Gnade,

und die Treue des HERRN

währt ewiglich.

Halleluja!

Psalm 117:1-2, Menge

Freitag, 14. Dezember 2018

Für Michelle & gegen Multikulti - Am 18.12. in Steyr!

Liebeslust

Da sprach sie zu ihm:

Wie kannst du sagen, du habest mich lieb,

während dein Herz doch nicht mit mir ist?

Dreimal hast du mich nun betrogen

und mir nicht verraten,

worin deine große Kraft besteht!

Dazu ein Lied

Als sie ihn aber alle Tage

mit ihren Worten reizte

und in ihn drang,

ward seine Seele zum Sterben matt.

Da verriet er ihr alles,

was in seinem Herzen war,

Richter 16;15-17, Schlachter

Mittwoch, 12. Dezember 2018

der gebende Gott

Also ist weder

der da pflanzt

etwas,

noch

der da begießt,


sondern Gott,

der das Wachstum gibt.

1. Korinther 3:7, Elb1871

für mich

Es kommt nicht darauf an,

mit dem Kopf durch die Wand zu gehen,

sondern mit den Augen die Tür zu finden

Werner von Siemens

Dienstag, 11. Dezember 2018

Sehet wohl!

Sehet (= erkennet wohl),

welch große Liebe

uns

der Vater

dadurch erwiesen hat,

dass wir

Kinder Gottes

heißen sollen,

und wir sind es auch.


Deshalb

erkennt die Welt

uns

nicht,

weil sie IHN

nicht erkannt hat.

1. Johannes 3:1, Menge

Montag, 10. Dezember 2018

Fern halte dich!

Du aber,

Mann Gottes

(oder: Gottesmensch),

halt dich von diesem

(allem)

fern.

Trachte vielmehr

nach Gerechtigkeit

und Gottseligkeit,

nach Glauben

und Liebe,

nach Standhaftigkeit

(oder: Geduld)

und Sanftmut!

1. Timotheus Menge

Sonntag, 9. Dezember 2018

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Lobpreis

Daniel hob an und sprach:

Gepriesen sei der Name Gottes

von Ewigkeit zu Ewigkeit!

denn Weisheit und Macht,

sie sind Sein.

Und Er ändert Zeiten und Zeitpunkte,


setzt Könige ab und setzt Könige ein;

Er gibt den Weisen Weisheit

und Verstand den Verständigen;

Er offenbart das Tiefe und das Verborgene; 

Er weiß, was in der Finsternis ist,

und bei Ihm wohnt das Licht.

Daniel 2:20-22, Elb1871

Dienstag, 4. Dezember 2018

unverwandt

Und alle,

die in dem Synedrium saßen,

schauten unverwandt auf ihn 

und sahen sein Angesicht 

wie eines Engels Angesicht.

Apostelgeschichte 6:15, Elb1871

Dieter Hallervorden (Didi Hallervorden) - Computerkauf (Sketch)

Migrationspakt: Angriff auf die Menschheit

El-Schaddai

El-Schaddai 

El-Schaddai, Allmächtiger Gott, gehört zu den alttestamentlichen Gottesnamen, die aus zwei Worten zusammengesetzt sind. Der Name „El“, die Kurzform von „Elohim“ oder „Jahwe“, wird durch andere Worte ergänzt. Dadurch kommt ein besonderes Attribut Gottes zum Ausdruck, Seine Gnade und eine besondere Seite Seines Charakters wird enthüllt. In diesem zusammengesetzten Namen offenbart der erste Teil die Fülle des göttlichen Reichtums; der zweite Teil entfaltet Seine Person, Seinen Willen und Seine Vorsorge für Sein Volk.

„El-Schaddai“ ist eine der meisten Namenszusammensetzungen, die durchweg mit „Allmächtiger Gott“ übersetzt wird. Es ist eine sehr unzulängliche Übersetzung, die den tieferen Sinn dieses schönen Gottesnamens vermissen lässt. Die Offenbarung der Liebe Gottes gegen Seine Geschöpfe, die dieser Name enthält, kommt durch die übliche Wiedergabe nicht zur Geltung. Die Allmacht Gottes kommt schon im ersten Teil „El“ zum Ausdruck. Das zweite Wort „Schaddai“ soll den gleichen Gedanken ergänzen, was aber keine erschöpfende Erklärung des ganzen Namens sein kann.

Was bedeutet die Ergänzung „Schaddai“? Das Wort ist so alt, dass eine ursprüngliche Bedeutung schwer bestimmt werden kann. Einige hebräischen Lehrer erklären „Schaddai“ als „stark“ oder „mächtig“. Der allmächtige Gott offenbart sich durch Furchtbarkeit Seiner Machttaten. In den meisten Fällen wird „El-Schaddai“ mit „Allmächtiger Gott“ übersetzt. Andere Erklärer sagen kurz, die beiden verwandten Worte betonen etymologisch die Macht Gottes. Die Wiedergabe der LXX: „pantokrator“ (Allmächtiger) und der Vulgata: „Omnipotens“ (allmächtig) entsprechen dieser Deutung. Man leitet vielfach den Sinn von „schadad“ - „verwüsten“ her, um die unwiderstehliche Kraft Gottes zu betonen. Sehr verbreitet ist die Ansicht, „Schaddai“ sei keine Ableitung vom Hebräischen, sondern vom akkadischen „schadu“ - „Berg“, dass damit ein Flurengott oder Berggott bezeichnet wird. Diese Herleitungen sind unannehmbar, dass „Schaddai“ aufgefasst wird als ein Gott von Bergen. In den meisten zusammengesetzten Gottesnamen lässt sich eine solche Verbindung nicht nachweisen. Nach dem hebräischen „schadad“, „der Verwüster“ zu übersetzen, passt gar nicht zum Namen „El“. Aquila, Symmachus und Theodotius übersetzen „hi-kanos“ - „genug“, indem sie „Schaddai“ als Kompositum von „scha“ und „dai“ - „der das Genüge ist“ deuten. Das ist auch ohne Analogie.

Es ist daran festzuhalten, dass sich der Name „El-Schaddai“ von allen übrigen Gottesnamen der Bibel erheblich unterscheidet. „Schaddai“ ist von einem Wort abgeleitet, das die Schrift an 18 Stellen für „Mutterbrust“ anwendet. Auf Gott übertragen hat es den Sinn: „Er ist der Eine, der herzt.“ Das führt zu dem Ergebnis, von der Mutterliebe Gottes zu sprechen.

Der Name „El-Schaddai“ ist vielsagender, als es eine Übersetzung ausdrücken kann. Die Deutung: „eine mächtige Zuflucht“ ist noch unzureichender. Der Gedanke der Allmacht kommt schon durch „El“ zum Ausdruck. „Schaddai“ geht weiter, der Zusatz deutet ein volles Genüge und einen völligen Trost an. Die Wiedergabe: „Der Gott aller Wohltaten“, oder „Gott der Allgenugsame“ wäre besser. Das Genüge und der Trost der göttlichen Liebe ist das Höchste und Beste.

Der Name „El-Schaddai“ zeigt eine Fülle und einen Reichtum der göttlichen Gnade. Der hebräische Leser wird dadurch daran erinnert, dass von Gott jede gute und vollkommene Gabe kommt. Er wird nicht müde, Seine Barmherzigkeit über Sein Volk walten zu lassen. Er gibt mehr als Er empfängt. Das Wort „Schaddai“ ist mit einer Wurzel verbunden, das eine „Brust“ bezeichnet. Dieser einfache Gedanke beherrscht den Ausdruck.

„El-Schaddai“ ist der meist gebrauchte Name, womit das Verhältnis Gott zu Seinen Kindern ausgedrückt wird. Die Mutter ist für den Säugling alles und genug. Er schmiegt sich an ihre Brust, weiß sich dort sicher und ist versorgt. Dort empfängt er alles, was er nötig hat. Der Name „El-Schaddai“ ist ein anschauliches Bild der sorgenden und schützenden Liebe Gottes. Gott ist der Helfer, der Seinem Volke volles Genüge gibt.

Der erste Gebrauch dieses Namens ist bezeichnend. Wie alle Gottesnamen hat „El-Schaddai“ einen Sinn, der sich von allen übrigen Bezeichnungen wesentlich unterscheidet. Er wird zuerst in 1. Mose 17,1 erwähnt, nachdem Abram durch eine lange Probe am Ende der eigenen Fähigkeit angekommen war.

Alle Hoffnung, Gottes Verheißung werde Wirklichkeit, schien sich zu zerschlagen. In diesem Augenblick der lang hinausgeschobenen Hoffnung und unerfüllten Erwartung, erschien Jahwe dem Abram und sagte: „Ich bin der Allmächtige Gott, wandle vor mir und sei vollkommen. Ich will einen Bund machen zwischen mir und dir und will dich mehren.“

Hier ist keine Andeutung, wie einige behaupten: „Der Gott der Verwüstung“, oder „der Gott der Berge“.

Er ist vielmehr der Eine, Mächtige und Gnädige, durch dessen Liebe und Macht die Verheißung allein erfüllt wird.

Der Name „El-Schaddai“ musste für Abram ein Wohlklang gewesen sein, als er ihn hörte. Er vermittelte ihm eine neue Gotteserkenntnis, besonders von Seiner Liebe.

Gottes mitleidvolles Verständnis, Seine allgenügsame Macht, das Unmögliche zu erfüllen, Sein Wohlgefallen im Mitteilen der besten Gaben, offenbarte dieser neue Gottesname.

Jahwe ist es, der Sich dem Abram als „El-Schaddai“ offenbarte. In dem denkwürdigen Kapitel (1. Mose 17) sind die drei Gottesnamen „Elohim“, „El-Schaddai“ und „Jahwe“ zu lesen, was Signaturen von drei unterschiedlichen Offenbarungs- und Erkenntnisstufen sind. Elohim schafft und erhält die Natur; „El-Schaddai“ überwindet die Natur, dass darin geschieht, was gegen sie ist, um der Gnade sich zu beugen; „Jahwe“ führt mitten in der Natur die Gnade zum Ziele, indem Er eine neue Schöpfung schafft. Der Boden der Natur ist von „Elohim“ erschaffen; „El-Schaddai“ durchfurcht ihn mit Seiner Allmacht und streut den Samen der Verheißung hinein; „Jahwe“ bringt den Verheißungssamen zur Blüte und Frucht, die gesamte alte Schöpfung wird durch diese Frucht verwandelt. Der Bund mit Noah wird in dem Namen „Elohim“ geschlossen, der Bund mit den Patriarchen in dem Gottesnamen „El-Schaddai“; der Bund mit Israel in dem Namen „Jahwe“. Gottes Bund mit Noah hat die geschaffene und wiedererneuerte Natur zum Inhalt, der Patriarchenbund enthält ein bahnbrechendes Neues gegen die Natur und gegen alles Hoffen; der Bund mit Israel ist die Auswirkung eines neuen Anfangs, der die Gnade und die Wahrheit zum Kernpunkt hat.

Die Patriarchenzeit ist die Periode von „El-Schaddai“. Ihr Charakter ist Allmacht, die auf das Natürliche einwirkt, um dem Übernatürlichen dienstbar zu werden. In dreifacher Beziehung gelangt Gottes Allmacht zum Ziel.

Die Namen der beiden Ahnen Abram und Sarai werden durch den Zusatz eines „H“ in Abraham und Sarah umgeändert, um Hinweise einer wunderbaren Zukunft zu werden. Alles Männliche des Patriarchenhauses wird beschnitten, um fortan der Gnade als Werkzeug zu dienen. Die erstorbenen Leiber des 100jährigen Abraham und der 90jährigen Sarah, die keine Zeugungskraft mehr haben, werden durch die Allmacht „El-Schaddais“ zu einer Gruft des Brunnens (vgl. Jesaja 51,1), aus welchem Israel und eine Menge von Völkern und Königen hervorgehen soll.

Was Abraham in dieser Krisis seines Lebens von Gott lernte, ist irgendwie auf seinen Sohn übergegangen.

Für Isaak kam eine Zeit der Trennung, als er Jakob wegsandte, um eine Braut zu suchen. Er entließ ihn mit den Worten: „Gott der Allmächtige segne dich …“ (1. Mose 28,3).

Die Auflösung einer Familie, der Weggang eines Sohnes, vielleicht sah er ihn in seinem Leben nie wieder. Es ist immer eine drückende Empfindung.

Was Isaak tröstete, war das Bewusstsein, dass es eine Reise unter der Obhut des Allmächtigen war. Jakob fand in diesem Namen auch den stärksten Trost, als er seinen Sohn Joseph segnete (1. Mose 49,25.26).

Eine ergreifende Anwendung des Namens „El-Schaddai“ ist im Buche Ruth zu finden. Nach jahrelangen sorgenvollen Erfahrungen kehrte Noomi nach Bethlehem zurück. Sie wurde begrüßt und war überrascht durch die Frage: „Ist dies Noomi?“ Sie antwortete in Bitterkeit des Geistes: „Nennt mich nicht Noomi (was lieblich bedeutet), sondern nennt mich Mara (Bitterkeit), denn Jahwe hat gegen mich gezeugt und der Allmächtige hat mich betrübt“ (Ruth 1,20.21). Wenn Gott die Gnade in Bitterkeit verwandelt hatte, war für sie nichts mehr zu hoffen und zu erwarten. Sie gebrauchte den Namen „El-Schaddai“, um ihre ganze Hoffnungslosigkeit auszudrücken. Sie hatte aber ein hörendes Ohr für den Klang der Hoffnung. Gott ist in der Tat „El-Schaddai“, der Sich Selbst an ihr bewähren wird.

Der Name „El-Schaddai“ wird achtundvierzigmal im Alten Testament erwähnt, im Buche Hiob steht er einunddreißigmal.

Die Tatsache ist ergreifend.

Es ist nicht so, dass der Verfasser des Buches diesen Gottesnamen erfunden hat, vielmehr ist es der Heilige Geist, der Urheber der unverfälschten Schrift, der Gott so nennen lässt.

Kein Buch des Alten Testamentes offenbart in so wundervoller Weise die Allmacht und das Angebot der Liebe Gottes, wie das im Buche Hiob geschieht.

Der Grundgedanke des ganzen Buches ist, dass der Allmächtige Hiob geschlagen hat, so wird es unverblümt und unbarmherzig von seinen Freunden behauptet. Wenn Gott einen Menschen so züchtigt, so folgern sie, muss er gottlos gewesen sein.

Hiobs Qual lag darin begründet, dass er von seiner Unschuld wusste, er konnte es nicht verstehen, warum Gott so mit einem verfährt, den Er liebt. Er suchte aufrichtig „El-Schaddai“ anzubeten und zu dienen, aber dennoch überfiel ihn dieses Unheil.

Weil er „El-Schaddai“ wirklich kannte, widersetzte er sich den Vorwürfen seiner Ankläger.

Hiob hielt fest am Gottvertrauen, dass Gott mächtig ist, ihn aus der Qual zur höchsten Höhe des Glaubens zu führen. Das liegt in der Erklärung: „Obgleich Er mich schlägt, dennoch vertraue ich auf Ihn.“

Wer Gott als „El-Schaddai“ kennt, ist fähig so zu dulden, wie einst Hiob.

In Prüfungszeiten mag Er Sich anders zeigen als „der Vater der Barmherzigkeit und Gott der Liebe“, der Glaube aber ruht in der Gewissheit, dass Gott in Wahrheit gut ist, und dass zuletzt mit Danksagung bekannt werden kann: „Er hat alles wohlgemacht.“ Was Seine Güte bestimmt, Seine Allmacht vollendet es.

Er ist der allmächtige Gott, in dessen Liebe der Schwache seine Zuflucht nimmt und findet. In der Offenbarung heißt „Jesus“ verschiedentlich „der Allmächtige“ (griechisch Pantokrator). Nach dem Vorgang der LXX entspricht dieser Name nicht dem hebräischen „El-Schaddai“, sondern dem Gottesnamen „Jahwe Zebaoth“ (vgl. Amos 3,13).



Abraham Meister "Namen des Ewigen"

Montag, 3. Dezember 2018

Essen - 1.Mail-Demo -Verhaftung von Guido Reil -01.05.2018

EU, EURO & EUROPA: Redebeitrag Guido Reil

Ist die BRD eine amerikanische Militärdiktatur?

Guido Reil am 21.02.2017 in Saarlouis

Wenn eine AfD-Abgeordnete einen Flüchtling aufnimmt....

Wahnsinn oder Hochverrat?

Wir schaffen das! Die Vernichtung Deutschlands?

Aktuelles - unglaubliche Fakten

lesung 2 demokratie in gefahr

lesung 1 demokratie in gefahr

JHWH

Jahwe 

Jahwe ist nächst „Elohim“ der meistgenannte Gottesname im Alten Testament, den die alte Lutherbibel mit „HErr“ übersetzt, im Unterschied zu „Herr“, was dem hebräischen „Adonai“ entspricht. Im Mittelalter ist aus Jahwe „Jehova“ entstanden.

Der Jude spricht aus Ehrfurcht diesen Namen nicht aus, er bedient sich stattdessen des Namens „Adonai“. 

Der ursprüngliche Sinn von Jahwe ist „der Eine Selbstseiende“, buchstäblich wie in 2. Mose 3,14: „Ich bin, der Ich bin“, der dauernd Gegenwärtige, darum „der Ewige“.

Die göttliche Selbstaussage: „Ich bin, der Ich bin“ entspricht der oftmaligen Selbstbezeichnung Christi im Johannesevangelium: „Ego eimi“ - „Ich, Ich bin!“ (vgl. Johannes 4,26; Johannes 6,20.35.41.48.51; Johannes 7,28.29.33.34.36 Johannes; 8,12.16.18.23.24.28.58; Johannes 9,5.9; Johannes 10,7.9.11.14.36; Johannes 11,25; Johannes 12,26; Johannes 13,13.19.29; Johannes 14,3.6.9; Johannes 15,1; Johannes 18,7; vgl. Apostelgeschichte 9,5; Offenbarung 1,4.8; Offenbarung 4,8; Offenbarung 11,17; Offenbarung 16,5).

Die Wurzel „hawah“, von welcher Jahwe abgeleitet ist, bedeutet „werden“, „sein“.

Er ist demnach „der Seiende“, der Sich als „der Werdende“ bekannt macht. Er zeigt Sich also in einer „beständigen und zunehmenden Selbstoffenbarung“. Diese Deutung finden wir durch die Ableitung des Namens von „hawah“. Er ist der Eine Selbstseiende, der Sich Selbst offenbart. Der Name Jahwe ist im eigentlichen Sinne eine Steigerung des Gottesnamens „El“, „Eloah“, „Elohim“, dem bestimmte Vollkommenheiten (Attribute) beigefügt werden, wie Stärke und dergleichen. Das wesentliche „Sein“ wird weniger betont.

Die Bezeichnung des Namens Jahwe erscheint in der Bibel bei der Schöpfung des Menschen.

Gott (Elohim) sagte: „Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde“ (1. Mose 1,26). Der Mensch aber, wie er nach dem 2. Kapitel des 1. Buches Mose gebildet wurde, um ein Herrscher über die Schöpfung zu werden, ist ein Werk von „Jahwe Elohim“, das wird in der ganzen Schrift ausdrücklich betont.

Der Gottesname „Jahwe“ steht ausdrücklich mit der Erlösung in Verbindung.

Beim Eintritt der Sünde, als die Erlösung notwendig wurde, suchte Jahwe Elohim den Sünder (1. Mose 3,9-13) und Er kleidete ihn mit Röcken von Fellen (1. Mose 3,21).

Es ist hier ein eindrucksvolles Vorbild einer Rechtfertigung, die Jahwe Elohim durch ein Opfer ermöglichte (Römer 3,21.22).

Die erste bestimmte Offenbarung von Ihm Selbst durch Seinen Namen „Jahwe“ war in Verbindung mit der Erlösung des Volkes, da Er einen Bund mit ihm in Ägypten schloss (2. Mose 3,13-17).

Oft steht der Name Jahwe auch mit „Goel“ in Verbindung, was vielfach das Grundwort für „Erlöser“ ist (vgl. Hiob 19,25; Psalm 19,15; Jesaja 44,6.24; Jesaja 49,26; Jesaja 54,8; Jesaja 59,20; Jesaja 60,16; Jesaja 63,16; Jeremia 50,34; Daniel 6,28); einige Stellen haben auch die Verbindung von „Goel“ und „der Heilige Israels“ (vgl. Jesaja 41,14; Jesaja 43,14; Jesaja 47,4; Jesaja 48,17; Jesaja 49,7; Jesaja 54,5). 

Der Erlöser führt auf die Vollkommenheiten Jahwes, welche auf die Sünde und das Heil des Menschen anzuwenden sind. Solche sind: Seine Heiligkeit (3. Mose 11,44.45; 3. Mose 19,1.2; 3. Mose 20,26; Habakuk 1,12.13); Seine Abscheu und Seine Beurteilung der Sünde (5. Mose 32,35-42; 1. Mose 6,5-7; Psalm 11,4-6; Psalm 66,18; 2. Mose 34,6.7); Seine Liebe und die Erlösung des Sünders, aber immer in Gerechtigkeit (1. Mose 3,21; 1. Mose 8,20.21; 2. Mose 12,12.13; 3. Mose 16,2; Jesaja 53,5.6.10). 

Eine Erlösung ohne Blutvergießen ist in der Schrift unbekannt.

In dem Gottesnamen Jahwe liegt vor allem der Gedanke, dass Gott mit Israel einen Bund geschlossen hat (vgl. 2. Mose 19,3; 2. Mose 20,1.2; Jeremia 31,31-34).

In Beziehung auf die Erlösung des Menschen sind mit Jahwe verschiedene Namen verbunden, welche offenbar mit jeder Not des Menschen durch seinen Zustand der Verlorenheit zusammentreffen. Auf solche Namensverbindungen ist im Folgenden zu achten.

Abraham Meister "Namen des Ewigen"

Sonntag, 2. Dezember 2018

Samstag, 1. Dezember 2018

Warum die AfD mit 12% in den Bundestag einzog

Der Wunsch eines Türken: Ich möchte mein altes Deutschland wieder haben!

Die Lügen & Unwissenheit des Markus Lanz

Muslimische Straftaten, die wir bezahlen

Birgit Schrowange erzählt warum viele AfD wählen:

Olaf Latzel - Engel

Olaf Latzel - Der körperliche Verfall

Sicht

Und ich sah wie ein gläsernes Meer, 

mit Feuer gemischt, 

und 

die Überwinder über das Tier 

und über sein Bild 

und über die Zahl seines Namens 

an dem gläsernen Meere 

stehen,

 und sie hatten Harfen Gottes.


Und sie singen das Lied Moses’, 

des Knechtes Gottes, 

und das Lied des Lammes 

und sagen: 

Groß und wunderbar sind deine Werke, 

Herr, Gott, Allmächtiger! 

gerecht und wahrhaftig deine Wege, 

o König der Nationen!

Wer sollte nicht [dich] , 

Herr, 

fürchten und Deinen Namen 

verherrlichen? 

denn DU ALLEIN bist heilig; 

denn alle Nationen werden kommen 

und vor Dir anbeten, 

denn deine gerechten Taten 

sind offenbar geworden. 

(Offenbarung 15:2-4, Elb1871)

Flamme Jah's


Flamme Jah's ist nach Hohelied 8,6 die Liebe. Der hier zu erwägende Versteil lautet: „Lege mich an wie einen Siegelring an dein Herz, wie einen Siegelring an deinen Arm; denn stark wie der Tod ist Liebe, fest wie der Scheol ihr Eifer, ihre Gluten sind Feuergluten, wie eine Flamme Jah's.“ Die Liebe soll mit einem Zeichen der Würde, einem Siegelring oder Pfand verbürgt sein. Sie ist das teuerste Gut der unzertrennbaren Gemeinschaft. Die Braut wünscht vom Bräutigam, dass sie in seinem Herzen eingegraben werde, sie will nicht, dass die Liebe aus ihrem Herzen schwindet. Ihre Liebe ist durch schwere Feuerproben hindurchgegangen. Wahre Liebe ist stärker als Tod und Unterwelt. Echter Liebeseifer, Liebesinbrunst ist nach dem hebräischen „schalhebethjah“ eine Flamme Jahwes. Sie ist keine menschliche Tugend, sondern eine von Gott erregte und unzerstörbare Flamme oder Feuerglut. Ähnliche Bilder von der Macht der Liebe finden sich in der klassischen Literatur. Wotenobbi bei Bohlen sagt: „In das liebende Herz flammt hoch die Glut der Begierde; stärker als Höllenglut, welche dagegen nur Eis ist.“ Weil die wahre Liebe eine von Jahwe angefachte Flamme ist, kann der stärkste Wasserstrom sie nicht auslöschen. Angeschwollene Ströme, die alles mit sich fortreißen, vermögen die Liebe nicht wegzuschwemmen.

Abraham Meister "Namen des Ewigen"